E3/DC-Geschäftsführer Andreas Piepenbrink beantwortet weitere Teilnehmerfragen, unter anderem zu den Batteriewechselrichterpreisen und den Rohstoffreserven. Martin Schachinger von pvXchange erläutert den Preisindex für Solarmodule und den Ausblick auf 2018.
Ein Konsortium aus 17 Unternehmen und Instituten startet ein gemeinsames Forschungsprojekt für eine Großdfertigung von Litium-Ionen Batteriezellen in Deutschland. Der Bund fördert das auf 18 Monate angelegte Projekt mit 5,5 Millionen Euro.
Wissenschaftler der Universität in Pittsburgh haben ein Glas entwickelt, das die Effizienz von Photovoltaik-Modulen steigern soll. Durch Nanogras-Strukturen auf der Oberfläche wirkt das Glas zwar trübe, es lässt jedoch mehr Licht zur Solarzelle durch.
Die beiden Institutsteile, die bisher unter einem Dach arbeiten, sollen künftig eigenständig weitergeführt werden. Ab Januar 2018 gibt es dann ein Fraunhofer IEE in Kassel und ein Fraunhofer IWES in Bremerhaven.
In einer Machbarkeitsstudie sind alle Optionen geprüft worden, wie die Schweizerische Südostbahn AG mit Photovoltaik Energie- und Betriebskosten sparen könnte. Dabei zeigte sich auch, dass Solarmodule auf Zugdächern weit weniger wirtschaftlich sind als auf Schallschutzwänden oder Bahnhofsdächern.
Der süddeutschen Wafer-Spezialist hat eine Finanzierung für seine innovative Produktionslinie über acht Millionen Euro abgeschlossen. Hauptinvestor ist die Beteiligungsgesellschaft des Ölriesen Saudi Aramco. Dieser erwartet im Nahen Osten in den kommenden Jahren großes Wachstum der Photovoltaik.
Ein internationales Forscherteam fand heraus, dass Wind- und Solarenergie zu den Technologien mit der günstigsten indirekten Emissionsbilanz gehören – anders als viele Kritiker behaupten. Windkraft und Photovoltaik verursachen nur ein Zehntel der indirekten CO2-Emissionen von fossilen Kraftwerken mit CCS.
Nachdem der chinesische Photovoltaik-Hersteller im Oktober mit seinen monokristallinen PERC-Solarzellen eine Effizienz 22,71 Prozent verkündet hat, meldet er jetzt eine Bifazialität von 82,15 Prozent für die bifaziale Version derselben Zelle.
Der japanische Autobauer will mit dem neuen Ladesystem des Münchner Unternehmens sein Energiemanagement in Offenbach optimieren. Zugleich will Honda die „Vehicle-to-Grid“ Technologie vorantreiben.
Blockchain ist eine der großen Verheißungen in der neuen Energiewelt. Doch nun warnen Experten, dass der Handel der Kryptowährung Bitcoin, die auf Blockchain-Technologie beruht, alles andere als ein sauberes Geschäft ist und sogar die globale Energiewende torpediert. Tobias Federico von Energy Brainpool weist darauf hin, dass die Blockchains im Energiesektor anders funktionieren und nur wenig Energie für ihre Transaktionen benötigen.