Ausgediente Solarmodule kommen als Rohstoffquelle für nachhaltige Batterien infrage. Im Projekt „Restina“ entsteht ein neuartiges Anodenmaterial aus recyceltem Silizium und Zinnsulfid.
Die neue Photovoltaik-Anlage an Bord liefert unter optimalen Bedingungen bis zu 35 Kilowatt Leistung. Sie speist direkt in das Hochspannungsantriebssystem des Frachtschiffs ein und kann so einen von vier Dieselgeneratoren zeitweise ersetzen.
Die Auslieferung der neuen Modelle „alpha innotec WZSV 63“ und „NOVELAN WSV 6.3“ lief Ende Juni an. Die Ait-Group ist damit nach eigenen Angaben der erste Industriepartner, der die Ergebnisse des Forschungsprojekts „LC150“ des Fraunhofer ISE zur Marktreife gebracht hat, wobei auch auf ein Lüftungskonzept verzichtet wird.
Mit einer theoretischen Kapazität von bis zu 2600 Wattstunden pro Kilogramm könnten Lithium-Schwefel-Akkus die Reichweite von Elektroautos massiv erhöhen. Doch die neue Technologie hat noch gefährliche Tücken.
Das Start-up Conductr deckt Zulassungs- und Netzanschlussprozesse unter anderem für Photovoltaik-Anlagen und Batteriespeicher ab. Damit wollen die Gründer einen Schlussstrich unter das bürokratische Durcheinander das Durchsuchen von Email-Postfächern setzen, das sie in der Praxis oft sehen. Ihr Angebot soll den Anlagenbau deutlich beschleunigen und Ressourcen für sinnvollere Tätigkeiten bereitstellen.
Mit dem Einsatz des Hochleistungsspeichers auf Supercapacitor-Basis soll der Energieverbrauch von KI-Rechenzentren um 44 Prozent sinken und zugleich die Rechenleistung um 40 Prozent erhöht werden. Dies ermöglicht eine Kontrollsoftware, die während der Leerlaufzeiten Energie speichert und zu Spitzenzeiten abgibt.
Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen hat den Prototyp eines Perowskit-Silizium-Tandemsolarmoduls mit einer Leistung von 841 Watt und einem Wirkungsgrad von 27,1 Prozent vorgestellt. Es basiert auf 210-Millimeter-Tandemzellen.
Der Methanisierungsprozess soll flexibler und robuster sein als bislang angewandte Technologien. Das Verfahren sei besonders attraktiv für die direkte Kopplung mit Photovoltaik- oder Windkraftanlagen.
Das Unternehmen hat nach eigenen Angaben in zwei Jahren 50.000 Smart Meter installiert. Bei „Pflichteinbaufällen“ zur Steuerung von Photovoltaik-Anlagen und anderen Komponenten sei dies der richtige Weg. Vorschläge für „Smart Meter Light“ lehnt Enpal ab: Nicht der Zählertyp verursache hohen Aufwand, sondern die komplizierten Abläufe.
Das Fraunhofer CSP hat mit dem Forschungsprojekt eine international akzeptierte Klassifizierung und Bewertung von Zellrissen geschaffen. Die Schließung dieser normativen Lücke schafft mehr Rechtssicherheit für Modulhersteller, Projektentwickler, Investoren, Betreiber und Versicherungen.