Weiterhin werde mit Hochdruck an der Aufarbeitung der Zwischenfälle gearbeitet. Wann die Speicher wieder hochgefahren werden können, ist aktuell noch offen. Mit einer Kulanzregelung will Senec die Betreiber der Photovoltaik-Heimspeicher finanziell entschädigen.
Die Lithium-Eisenphosphat-Batteriespeicher sollen für private und gewerbliche Photovoltaik-Lösungen angeboten werden. Die nominale Speicherkapazität der für den Residential-Markt bestimmten Systeme ist von 10,6 und 31,9 Kilowattstunden skalierbar.
Nach Angaben des Leipziger Unternehmens handelt es sich um eine „reine Vorsichtsmaßnahme“. Senec geht davon aus, dass die Speichersysteme nicht die Ursache für die drei Zwischenfälle waren, will aber externe Untersuchungsergebnisse abwarten.
Im vergangenen Jahr waren die Mittel für neue Photovoltaik-Anlagen und Speicher nach wenigen Monaten ausgeschöpft. Nun steht die Neuauflage des Förderprogramms an, mit dem auch die Energieversorgung im Bundesland unabhängiger von Energieimporten werden soll. Dafür soll nun auch eine Photovoltaik-Pflicht für alle Neubauten sowie bei Dachsanierungen und Parkplätzen kommen, wie es ein Antrag der Regierungsfraktionen fordert, der kommende Woche im Landtag diskutiert werden soll.
Nach Angaben des Bundesverband Solarwirtschaft sind im vergangenen Jahr mehr als 140.000 neue Batteriesysteme in Kombination mit Photovoltaik-Anlagen in Deutschland installiert worden. Aufgrund des Ukraine-Krieges ist ein weiteres Marktwachstum für dieses Jahr zu erwarten.
Der neue Speicher des polnischen Batterieherstellers Green Cell hat eine Kapazität von fünf Kilowattstunden. Das Produkt arbeitet mit Lithium-Eisenphosphat-Zellen.
Das Brandschutzkonzept soll die Abstimmung mit Sachversicheren und Feuerwehren erleichtern. Der Speicher ist mit einer Kapazität von 123 Kilowattstunden bis zu einer Megawattstunde erhältlich.
Das Verfahren hat lange gedauert und die Fabrik baute der kalifornische Elektroauto-Hersteller auf eigenes Risiko. Nun ist die Genehmigung da und Ende des Monats soll die Produktion anrollen. Allerdings muss Tesla vorher noch rund 400 Auflagen erfüllen, um die Betriebserlaubnis zu erhalten.
Dank des einfachen Aufbaus, soll sie sich günstig produzieren und auch wieder recyceln lassen. Die Marktreife steht noch aus.
Die Kraftwerke „Corazon I“ und „Guajillo“, beide im US-Bundesstaat Texas, werden von Eni New Energy US übernommen. Der Solarpark verfügt über 200 Megawatt Photovoltaik-Leistung sowie der Großspeicher über 200 Megawatt Leistung/400 Megawattstunden Kapazität.