Nur wenige Tage nach dem Start des Förderprogramms sind die Mittel ausgeschöpft. Eigentlich sollten die 2,9 Millionen Euro bis Ende 2023 reichen.
Eine aktuelle Untersuchung von EUPD Research im Auftrag des Heimspeicher-Anbieters E3/DC betrachtet die Kosten über den Lebenszyklus einer Wärmepumpe. Sie werden maßgeblich von den Stromkosten bestimmt. Mit einem Photovoltaik-Speicher ließe sich ein Großteil des Strombedarfs selbst decken.
Der Vertrag umfasst die Lieferung der Speicher und die Ausführung von Servicedienstleistungen. Er hat eine Laufzeit von zwei Jahren.
Das Wirtschaftsministerium des Landes unterstützt bis 2024 zwölf wirtschaftsnahe Forschungsprojekte. Über 40 Unternehmen sind an den Projekten beteiligt.
Für die Neuauflage des Förderprogramms stehen bis Ende 2023 insgesamt 2,9 Millionen Euro zur Verfügung. Der hohe Zuschuss nur im Zusammenhang mit einem Photovoltaik-Mieterstrommodell gewährt. Die Speicherförderung kann von Privatpersonen sowie öffentlichen und privaten Unternehmen beantragt werden.
Der österreichische Speicherhersteller hat gemeinsam mit dem Fahrzeugvermieter für Filmsets einen mobilen Stromspeicher entwickelt. Er verfügt über eine Kapazität von 160 Kilowattstunden und hat eine Leistung von 80 Kilowatt. Der Speicher kann die gesamte Energie für ein Filmset oder einer Veranstaltung liefern und dabei den CO2-Ausstoß deutlich reduzieren.
Die Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage mit 19,4 Megawatt und dem Speicher mit 6,5 Megawatt ist für das kommende Frühjahr geplant. Gleiches gilt für die ebenfalls geplante Anlage mit einem 12,1 Megawatt Photovoltaik-Kraftwerk und einem dazugehörigen 4,1 Megawatt Speicher.
Der Metallurgiekonzern hat sein erstes hybrides Speichersystem auf der Basis von Lithium-Ionen-Batterien und Vanadium-Redox-Flow-Batterien in Bayern in Betrieb genommen. Das System kombiniert den Angaben des Unternehmens zufolge die Vorteile und elektrochemischen Eigenschaften beider Speichertechnologien.
Die neue Batterie von Zucchetti verfügt über eine Nennkapazität von 5,12 Kilowattstunden und eine Nennspannung von 400 Volt. Sie eignet sich laut Zucchetti für gewerbliche und private Photovoltaik-Anlagen.
Das schwimmende Photovoltaik-Projekt soll eine Leistung von fünf Megawatt haben. Es wird auch Energiespeicher enthalten und soll 2026 in Betrieb genommen werden.