Der französische Hersteller von Gewerbespeichern stellt eine neue Monitoring-Plattform für seine Speicher vor. Dank künstlicher Intelligenz soll es eine bessere Wartung ermöglichen.
Die Vereinbarung – ein „Multi-Asset Capacity Toll“- bezieht sich auf mehrere Batteriespeicher mit insgesamt 50 Megawatt Leistung, die sich in der Regelzone von 50 Hertz befinden. RWE zahlt ab 2026 für fünf Jahre für die Vermarktung der Speicher eine Festvergütung an Terralayr.
Der BVES kritisiert die Verschiebung, da so die Unsicherheit für die Speicherbranche weiter bestehen bleibt. Wann die Entscheidung nun fallen wird, ist vorerst offen.
Der gemeinsam mit EY erstellte Bericht konstatiert zwar vor allem beim Ausbau der Erneuerbaren – und hier gerade bei der Photovoltaik – beachtliche Fortschritte, der BDEW mahnt trotzdem zu deutlich mehr Tempo. Aus seiner Sicht gehören dazu insbesondere der Wasserstoffhochlauf, Netzausbau, Speicher – und Gaskraftwerke.
Das junge Unternehmen Green Flexibility hat über seinen Mitgesellschafter Partners Group 400 Millionen Euro an Eigenkapital zur Verfügung, um Batterie-Großspeicher zu entwickeln, bauen und betreiben. Gründer und CEO Christoph Ostermann, der 2010 zu den Gründern des Batterie-Unternehmens Sonnen gehörte, erläutert seine Markterwartung und seine Strategie, zu der auch der Zukauf von Projekten gehört. Diese müssen noch nicht ready-to-build sein, aber eine Netzanschlusszusage haben.
Die Flexbase Group hat mit dem Bau eines Großpeichers und eines großen Rechenzentrums für Künstliche Intelligenz in Laufenburg begonnen. Die Fertigstellung ist für 2028 vorgesehen. Dann soll auch noch die Stadt mit Fernwärme versorgt werden, die aus der Abwärme des Rechenzentrums generiert wird.
Das Aachener Unternehmen hat sein Energiemanagementsystem unter realen Bedingungen so weiterentwickelt, dass die zyklische Alterung der Batterie minimiert wird. Daher hebt Voltfang ab sofort die Begrenzung der Ladezyklen in seinen Garantiebedingungen.
Es handelt sich um das größte Batteriespeicherprojekt des Münchner Konzerns. Neben einem 300 Megawatt Netzanschluss hat er sich alle erforderlichen Genehmigungen und auch die Flächen gesichert.
Der Großspeicher mit einer Leistung von 60 Megawatt in Tantow in Brandenburg soll Anfang 2026 in Betrieb gehen. Der Bau und der langfristige Betrieb erfolgen in einer gemeinsamen Gesellschaft der Unternehmen.
Das UL Solutions Europe Advanced Battery Laboratory wird Prüf-, Simulations- und Zertifizierungsdienste anbieten. Der Fokus soll auf Forschung, Sicherheit und Leistung von Automobil- und stationären Batterien liegen.