Der französische Konzern will mit 10 Gigawatt zusätzlicher Speicherleistung bis 2035 in Europa Marktführer werden. Die Speicherlösung soll es Industrie- und Gewerbekunden ermöglichen, mindestens eine Stunde zu Spitzenlastzeiten mit Strom zu versorgen.
Interview: Der Energieversorger EWE hat sich entschieden, sein Cloud-Modell für Photovoltaik-Anlagen mit Speichern noch einmal völlig umzukrempeln. Es ist jetzt einfacher und preisgünstiger, in das Verfahren einzusteigen. Andy Satzer, der für den deutschlandweiten Vertrieb des Produktes verantwortlich ist darüber, was ihn zu der Neuauflage bewogen hat, erklärt, welche Vorteile die „myEnergyCloud“ bietet und welche Ziele EWE in der Zukunft verfolgt.
Die Freiburger Wissenschaftler haben verschiedene Szenarien simuliert. Dabei haben sie nicht nur auf die technischen und wirtschaftlichen Aspekte betrachtet, sondern auch verschiedene gesellschaftliche Entwicklungsmodelle einbezogen. Das Fraunhofer ISE kommt zu dem Schluss, dass eine Reduktion der energiebedingten CO2-Emissionen auf verschiedenen Wegen und zu unterschiedlichen Kosten bis 2050 erreichbar ist. Klar scheint, dass mehr Photovoltaik benötigt wird, als bislang angenommen.
Der Diesel soll durch Batterien und Wasserstoffantriebe ersetzt werden. Die Unternehmen wollen gemeinsam eine Infrastruktur entwickeln, die einen klimaneutralen Fracht- und Passagierschiffsverkehr ermöglichen soll.
Rund 1000 der in Deutschland installierten Photovoltaik-Heimspeicher des Unternehmens schalteten während der stürmischen Tage auf dreiphasigen Inselbetrieb um. Sie sicherten so die Versorgung der Haushalte, während die Nachbarn im Dunkeln saßen.
In Schwarzheide will der Chemiekonzern ab 2022 Kathoden produzieren. Die Anfangskapazität soll ausreichen, um 400.000 Elektrofahrzeuge pro Jahr mit Batterie-Materialien von BASF auszustatten.
Die Analysten erwarten, dass sich 2020 wegen des Virus-Ausbruchs die Herstellung von Batteriespeichern in China um 26 Gigawattstunden auf 237 Gigawattstunden reduziert. Unter anderem sei Teslas Gigafactory in Shanghai von der zwangsweisen Verlängerung der chinesischen Neujahrsferien betroffen gewesen.
An dem europäischen Batterieforschungsprojekt sind fünf Institute und sechs Industrieunternehmen aus sieben europäischen Ländern beteiligt. Zu den Partnern gehört auch die schwedische Firma Northvolt, die in den kommenden Jahren zwei Gigafabriken für Fahrzeugbatterien in Europa bauen will.
Der Auftrag hat ein Volumen von bis zu 20 Millionen Euro. Akasol will mit dem Equipment von Manz in Darmstadt Batteriemodule für Nutzfahrzeuge und Busse produzieren. Eine zweite Fertigungslinie für den Standort von Akasol in den USA könnte hinzukommen.
Die Zahl der Abweichungen von mehr als 75 Millihertz bei der Netzfrequenz haben sich deutlich erhöht. Speichersysteme könnten die angespannte Situation bei den Netzen nach Ansicht des BVES entspannen.