Die Fördermittel des neu aufgelegten Förderprogramms „Netzdienliche PV-Speicher“ waren dem Umweltministerium zufolge schon nach sechs Wochen ausgeschöpft. Eine Verlängerung gibt es nicht.
2020 hatten dem Unternehmen zufolge rund 30 Prozent aller in Deutschland verkauften Speicher mit einer Leistung von bis zu 10 Kilowatt einen Katek-Wechselrichter. Katek arbeite zudem an Energiemanagement-Funktionen und Lösungen für Hochvolt-Stromspeicher.
Die Neuauflage des Förderprogramms hatte das Bundesland erst vor wenigen Wochen gestartet und mit zehn Millionen Euro ausgestattet. Fortgesetzt wird derweil seit Mitte Mai das Programm „Klimaschutz-Plus“.
Ein Referentenentwurf enthält eine erweiterte Flächenkulisse für Agro-Photovoltaik-Anlagen sowie eine Verlängerung bestehender Erneuerbaren-Anlagen im Marktstammdatenregister. Bei den Innovationsausschreibungen sollen die Anforderungen an die Speicherkapazität präzisiert werden. Zudem wird in dem Paket auch die EEG-Umlagenbefreiung für grünen Wasserstoff geregelt.
Eine TUM-Studie im Auftrag des Bund Naturschutz zeigt, dass dafür nicht einmal der Ausbau des Übertragungsnetzes erforderlich ist. Für eine Dekarbonisierung der Sektoren Strom, Wärme und Verkehr sind bis 2040 allerdings eine installierte Leistung von 36 Gigawatt Windkraft, 67 Gigawatt Photovoltaik und 105 Gigawattstunden Batteriespeicher notwendig.
Die Kunden des Installationsunternehmens Energietechnik Stuhlenmiller können allein bei Photovoltaik-Heimspeichern zwischen 15 verschiedenen Herstellern mit Lithium-, Salzwasser und Redox-Flow-Batterien wählen. Wie man sich da zurechtfindet, wann der Speicher zu mehr solarem Eigenverbrauch führt und was am Speichermarkt nervt, diskutieren wir in diesem Teil unserer Serie Installations-Podcasts mit dem Geschäftsführer.
Insgesamt 130 Millionen US-Dollar stecken die beiden Automobilproduzenten gemeinsam mit dem Investmenthaus Volta Energy in das US-Unternehmen. BMW sieht in Feststoffbatterien eine der vielversprechendsten und wichtigsten Technologien hin zu effizienteren, nachhaltigeren und sichereren Elektrofahrzeugen.
Perspektivisch wird der Braunkohletagebau zu einem See. Doch bis dahin will der Energiekonzern dort sein ersten kombiniertes Photovoltaik-Speicher-Projekt realisieren und betreiben.
Der neue, modular aufgebaute Speicher verfügt über eine Kapazität zwischen 8,8 und 22 Kilowattstunden. Das Batteriepaket ermöglicht vorausschauendes, netzdienliches Laden und Entladen.
Lange mussten die Bieter auf die Ergebnisse warten. Die technologiespezifische Photovoltaik-Ausschreibung war erneut deutlich überzeichnet. Bei den Innovationsausschreibungen gingen nur Gebote für kombinierte Photovoltaik-Speicher-Projekte bei der Bundesnetzagentur ein.