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Politik

Photovoltaik-Kürzung um 16 Prozent ab Juni

Der Vorstand der Unionsfraktion will die Absenkung der Solarförderung verschieben. Sie soll nun erst im Juni und nicht bereits zum 1. April kommen. Dafür soll die Kürzung für Photovoltaik-Dachanlagen aber 16 Prozent betragen.

IG BCE kritisiert geplante Photovoltaik-Kürzungen

Die geplanten Photovoltaik-Kürzungen gefährden nach Ansicht der Industriegewerkschaft die wirtschaftliche Existenz vieler Solarunternehmen. Kostensenkungen zu Lasten der Qualität oder der Arbeitsbedingungen sind der falsche Weg, wie es im Energiekonzept der IG BCE heißt.

Spontane Protestaktion der Berliner Solarbranche

Beschäftigte der Solarbranche haben den „Jobcentergipfel“ am Sonntag zu einer Demonstration gegen die geplante Kürzung der Photovoltaik-Förderung genutzt.

Photovoltaik-Kürzung entlastet Verbraucher wenig

Die geplante Senkung der Photovoltaik-Förderung macht Strom für Haushalte und Unternehmen kaum billiger: Das Bundesumweltministerium rechnet mit einer Preissenkung von nur 0,3 Cent je Kilowattstunde.

Bayern will kleine Photovoltaik-Anlagen besser fördern

Der Freistaat Bayern fordert von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) umfassende Änderungen an der geplanten Kürzung der Photovoltaik-Vergütung. Landwirtschaftsminister Helmut Brunner (CSU) drängt darauf, große Solarparks deutlich niedriger zu fördern als kleine Photovoltaik-Anlagen.

Yingli sponsert Fußball-WM 2010

Das chinesische Photovoltaik-Unternehmen Yingli Green Energy ist offizieller Sponsor der FIFA-WM in Südafrika. Eine zweifache Premiere.

Bürger lehnen Photovoltaik-Kürzung ab

Nach einer Studie von Infratest dimap lehnen 84 Prozent der befragten Bürger die sofortige und deutliche Absenkung der Photovoltaik-Vergütung ab.

Bundesnetzagentur veröffentlicht Novemberzahlen

Photovoltaik-Anlagen mit einer Nennleistung von 2,34 Gigawatt wurden zwischen Januar und November 2009 in Deutschland installiert. Das zeigen aktuelle Zahlen der Bundesnetzagentur.

Massenproteste gegen geplante Kürzungen

Die Angst vor einem Kahlschlag in der Photovoltaik-Förderung trieb am Donnerstag bundesweit mehrere tausend Angestellte von Solarfirmen auf die Straße. In Thüringen sprach die Ministerpräsidentin den Betroffenen Mut zu.

Aufruhr im Sonnenland

Solarparks in der Kritik: Niederbayern ist Deutschlands Solarregion Nummer eins: Nirgendwo sonst wird so viel Sonnenstrom erzeugt wie zwischen Landshut, Passau und Deggendorf. Doch nun wächst der Protest gegen neue Freiflächenanlagen. Wie sich der Konflikt um die Solarparks entschärfen lässt, zeigt die Gemeinde Ruhstorf nahe der österreichischen Grenze.