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Politik

Machnig bläst weiter zum Widerstand

Der Thüringer Wirtschaftsminister hat sich im Vorfeld der Bundestagsentscheidung erneut gegen die Kürzung der Photovoltaik-Förderung stark gemacht. Die Bundestagsabgeordneten aus dem Freistaat sollten kommende Woche im Parlament dagegen stimmen.

Neuer Finanzvorstand bei Q-Cells

Marion Helmes wird zum 1. Juli die Position übernehmen. Sie löst Nedim Cen ab, seit März dem Photovoltaik-Unternehmen vorsteht und das Amt seither interimistisch ausgeübt hat.

Desertec mit neuen Partnern

Das Wüstenstrom-Projekt findet immer mehr Anhänger. 15 weitere Konzerne traten Desertec nun bei. Die Initiative will 400 Milliarden Euro in den Bau solarthermischer Kraftwerke, Photovoltaik- und Windkraftanlagen investieren.

Thüringer Kompetenzzentrum eröffnet

Eine neue Ausbildungsstätte für Photovoltaik ist in Erfurt eingeweiht worden. Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht (CDU) bezeichnete das Zentrum als wichtigen Baustein für die Zukunftsbranche Solarindustrie im Land.

Schavan verteidigt „Innovationsallianz Photovoltaik“

Die Bundesforschungssministerin hat Kritik von Thüringens Wirtschaftsminister Matthias Machnig (SPD) zurückgewiesen. Die Aufstockung der Forschungsmittel sei kein „Kuhhandel“, um die Reduzierung der Solarförderung zu kompensieren.

Protest aus den Ländern

Die Neugestaltung der Photovoltaik-Förderung stößt in Thüringen und Rheinland-Pfalz auf massive Kritik. Die Bundesregierung gefährdet mit ihren Plänen Arbeitsplätze und Investitionen in der Zukunftbranche.

Koalition einig bei Photovoltaik-Förderung

Mehrere Stunden haben Umwelt- und Energiepolitiker von CDU, CSU und FDP über die künftige Ausgestaltung der Solarförderung verhandelt. Dabei erzielten sie weitgehende Einigkeit. Keinen Kompromiss fanden sie bei Photovoltaik-Anlagen auf Ackerflächen, die damit künftig aus der Förderung fallen sollen.

„Innovationsallianz Photovoltaik“ beschlossen

Die Photovoltaik-Branche hat von der Bundesregierung nicht nur Kürzungen zu erwarten: Für die Solarforschung will der Staat bis zu 100 Millionen Euro zusätzlich zur Verfügung stellen.

Parteien bewertet Anhörung verschieden

Die Liberalen sehen ihre Position in der Photovoltaik-Diskussion gestärkt. Allerdings gibt es auch noch Nachbesserungsbedarf bei der geplanten Kürzung der Solarförderung. Die SPD warnt hingegen vor einem Zusammenbruch des deutschen Marktes und der Industrie.

Anhörung zu Photovoltaik-Kürzungen im Umweltausschuss

Acht Experten standen den Abgeordneten im Umweltausschuss des Bundestages zur künftigen Ausgestaltung der Solarförderung Rede und Antwort. In der dreistündigen öffentlichen Anhörung ging des neben der Höhe der Absenkung der Einspeisevergütung auch um die Regelung zum Eigenverbrauch, Vertrauensschutz und eine weitere Förderung von Photovoltaik-Anlagen auf Ackerflächen.