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Politik

14 BDEW-Handlungsempfehlungen für mehr und größere Prosuming-Anwendungen

Bislang ist das Potenzial für Prosuming in Deutschland nicht einmal ansatzweise gehoben, da die regulatorischen Bedingungen solche Modelle erschweren. Vorschläge zur Verbesserung reichen von der Einführung des Rechts auf „kollektive Eigenversorgung“ über rechtliche Vereinfachungen und bessere Netzintegration bis hin zu Bereitstellung von Flexibilitäten und Smart Metern.

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Umfrage: 70 Prozent bewerten Solarparks in ihrer Nähe positiv

Eine vom Energiekonzern Eon beauftragte Umfrage ergab eine überraschend hohe Akzeptanz für „die Energiewende vor der eigenen Haustür“. Auch Photovoltaik-Anlagen auf Freiflächen genießen demnach große Zustimmung.

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Öffentliche Bundestags-Anhörung zu Balkonsolar

Mit so genannten Photovoltaik-Balkonkraftwerken, korrekt: Stecker-Solar-Geräten, befasst sich eine öffentliche Anhörung des Deutschen Bundestags am kommenden Montag. Expertinnen und Experten nehmen zu Gesetzentwürfen Stellung, mit denen Bundesregierung und CDU/CSU neue Regeln für die Mini-Photovoltaik-Anlagen definieren wollen. Die Anhörung kann online verfolgt werden.

Bundesverkehrsministerium bestätigt Einstellung des KfW-Förderprogramms 442 „Solarstrom für Elektroautos“

Eine Sprecherin des Ministeriums bestätigte pv magazine nun offiziell, dass es keine weiteren Mittel für das Programm geben wird, mit dem private Photovoltaik-Anlagen in Kombination mit Heimspeichern und Wallboxen gefördert wurden. Grund dafür ist die Haushaltskonsolidierung und die neue Schwerpunktsetzung für die zur Verfügung stehenden Mittel.

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Enpal kritisiert erneut Resilienzbonus und erwägt Reduzierung von Investitionen in Deutschland

Die aktuell erörterten Vorschläge gefährden nach Einschätzung des Vertriebs- und Installationsunternehmens „Arbeitsplätze und Energiewende“. Die Wiederbelebung der heimischen Solarindustrie werde nicht gefördert, sondern torpediert. Dem Photovoltaik-Markt droht Enpal zufolge ein Einbruch, wenn Kunden auf die Bonus-Förderung warten. Erforderlich seien Vorschläge für eine direkte Förderung der gesamten Solarindustrie.

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1Komma5° verlässt den BSW-Solar und sieht durch dessen Politik die eigenen Pläne für eine Modulproduktion gefährdet

Das Unternehmen greift den Verband scharf an. Er sei „rückwärtsgewandt“ und betreibe „auf Kosten der Steuerzahler und des Industriestandortes Klientelpolitik für wenige Mitglieder“. Die vom Bundesverband Solarwirtschaft geforderten Subventionen würden den nachhaltigen Aufbau einer heimischen Solarindustrie sogar gefährden.

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Sachsens Umweltminister Günther erhöht Druck auf den Bundestag

Die Rettung der Solarindustrie könne nicht auf die Umsetzung von EU-Regeln warten. Deshalb seien „in den nächsten Wochen und Monaten“ Maßnahmen nötig. Der Ball liege beim Bundestag.

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Offener Brief gegen geplante Kennzeichnung für Energie- und Ökodesign von Solarmodulen

Ein von der Herstellervereinigung ESMC initiierter offener Brief an die Europäische Kommission fordert Änderungen an der geplanten Systematik. Diese lasse chinesischen Photovoltaik-Herstellern zu viele Möglichkeiten zum Greenwashing.

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Bundesregierung hält bei Solarparks Verzicht auf Naturschutz-Ausgleichsflächen für grundsätzlich möglich

In der Antwort auf eine Kleine Anfrage im Bundestag nimmt das Bundesumweltministerium Stellung zum naturschutzrechtlichen Ausgleich beim Ausbau der Erneuerbaren. Dabei ging es auch um ökologische Kriterien für Photovoltaik-Freiflächenanlagen.

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Kraftwerksstrategie: Bundesregierung einigt sich darauf, dass sie sich einigen will

Scholz, Habeck und Lindner legen einige Zieldaten fest, bis zu denen Maßnahmen beschlossen sein sollen. Konkret angekündigt sind Ausschreibungen für zehn Gigawatt an „H2-ready“-Gaskraftwerken. Das Echo aus der Energiebranche ist trotzdem verhalten positiv.

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