Das Angebot richtet sich an gewerbliche Nutzer, für die sich der Kauf und Bau von fester Ladeinfrastruktur nicht immer lohnt. Kunden können Ladeleistungen zwischen 40 bis 150 Kilowatt wählen.
Der Hersteller sieht Mikrowechselrichter gegenüber Stringwechselrichtern etwa beim Ertrag oder der Installation im Vorteil. Die neuen Produkte erlauben Envertech zufolge die Installation von bis zu vier Modulen mit separatem Maximum Power Point Tracking. Bei größeren Anlagen können mehrere Mikrowechselrichter einen Strang pro Phase bilden.
Die Niederlande bereiten sich auf die Abschaffung ihres Net-Metering-Systems vor. Zwei Forschungsinstitute haben untersucht, wie sich das auf die Rentabilität von Photovoltaik-Anlagen auswirken wird. Ihr Kernergebnis: Eine Erhöhung der Eigenverbrauchsquote von 30 auf 60 Prozent hält die Wirtschaftlichkeit stabil.
Über eine bilaterale Auktion sollen australische Produzenten und europäische Abnehmer von grünem Wasserstoff zusammengeführt werden.
Vor zwei Wochen geriet ein Wasserstoff-Trailer in Brand. Jetzt stehen umfassende Sicherheitschecks an der Transport-Infrastruktur an. Bis die abgeschlossen sind, kommt es zu Einschränkungen bei der Versorgung mit Wasserstoff. Das Resultat sind stehende Wasserstoffzüge und Wasserstofftankstellen, an denen nicht mehr getankt werden kann.
Mehr als 31 Prozent aller Haushalte in Deutschland nutzen inzwischen mindestens eine Energiewendetechnologie, fast 15 Prozent verfügen über eine Photovoltaik-Anlage. Das zeigt das KfW-Energiewendebarometer.
Das Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) hat im Projekt „EuniS“ gemeinsame Elektromobilitätskonzepte für ÖPNV und Energiewirtschaft untersucht. Wichtigstes Hindernis ist demnach bislang allerding ein fehlender kohärenter Rechtsrahmen.
Enervis verzeichnet einen leichten Anstieg bei den Preisen am EEX Terminmarkt. Welche Auswirkungen das auf die langfristigen Stromabnahmeverträge (PPAs) für Photovoltaikanlagen hat, analysiert Christian Schock, Berater bei Enervis im monatlichen PPA-Preis-Update.
Der norwegische, auch in Deutschland aktive Betreiber eines Online-Marktplatzes für Photovoltaik, Speicher und Wallboxen baut insgesamt rund 170 Arbeitsplätze ab. Damit will das Unternehmen umgerechnet 17 bis 19 Millionen Euro einsparen. Das Unternehmen schrieb zuletzt hohe Verluste.
Die Batteriemodule des neu gegründeten Joint Venture Tesvolt Ocean lassen sich einzeln überall im Schiff verteilt installieren. Tesvolt arbeitet hier mit dem norwegischen Unternehmen Ocean Batteries zusammen.