Das Photovoltaik-Unternehmen will seinen Absatz auch in Deutschland trotz Kürzung der Solarförderung weiter steigern. Dazu muss die Dünnschicht-Technologie kostengünstiger gemacht werden.
Strom aus Photovoltaik-Anlagen kann bis 2030 zur wichtigsten Energiequelle in den Ländern des Sonnengürtels werden. Das zeigt eine aktuelle EPIA-Studie.
Das Leipziger Photovoltaik-Unternehmen Solarion hat den taiwanesischen Konzern Walsin Lihwa Corporation als Großinvestor gewonnen. Insgesamt sollen 60 Millionen Euro in die sächsische Messestadt fließen.
Der Wechselrichterhersteller SMA wird noch in diesem Jahr eine Niederlassung in Indien eröffnen. Es soll sich dabei um eine Vertriebs- und Servicegesellschaft mit Sitz in Mumbai handeln.
Insgesamt soll die Produktionskapazität für Photovoltaik-Module auf 390 Megawatt ausgebaut werden. Dafür werden nach Unternehmensangaben ungefähr 20 Millionen Euro investiert und rund 100 neue Mitarbeiter eingestellt.
Das Hamburger Photovoltaik-Unternehmen Conergy hat heute den größten Solarparks Deutschlands aus eigener Herstellung eingeweiht. Die 19-Megawatt-Anlage steht im bayerischen Thüngen.
Der Standort Großröhrsdorf hat nun auch einen neuen Investor. Der Verkauf des Photovoltaik-Unternehmens steht allerdings noch unter Vorbehalt des Bundeskartellamts.
Das Photovoltaik-Unternehmen aus Sachsen-Anhalt hat insgesamt 29 Millionen Schuldverschreibungen ausgegeben. Der Bruttoerlös betrug knapp 129 Millionen Euro.
Der Schweizer Photovoltaik-Anlagenbauer wird für Gongchuang eine schlüsselfertige Dünnschicht-Produktionsanlage liefern. Ab Ende kommenden Jahres soll produziert werden.
Auf eigenen Wunsch verlässt Thomas Mayer das Unternehmen. Der Aufsichtsrat bestellte Christoph Wolff zum neuen Vorstandsvorsitzenden des Projektierers solarthermischer Kraftwerke.