Eine weitere Gesellschaft des Photovoltaik-Unternehmens musste nun Insolvenz anmelden. Grund dafür sind interne Haftungsverhältnisse. Der Geschäftsbetrieb soll aber zunächst weiter gehen. Die Perspektive für die anderen in Insolvenz befindlichen Wirsol-Gesellschaften scheint wenig rosig.
Das Photovoltaik-Unternehmen kann nun Photovoltaik-Technologien beim Bau des 485 Megawatt Solarprojekts verwenden. Die Energiekommission des US-Bundesstaates Kalifornien gab Grünes Licht. Baubeginn ist voraussichtlich im Juni.
Der seit Mitte 2011 anhaltende Abwärtstrend konnte nach aktuellen Veröffentlichungen des VDMA auch im dritten Quartal 2013 nicht gestoppt werden. Die Trendwende bei Schlüsselkunden reicht für die Hersteller von Komponenten, Maschinen und Anlagen für die Photovoltaik in Deutschland noch nicht aus, um den Absatz spürbar zu steigern.
Der Modulhersteller will vom Photovoltaik-Boom in China profitieren. Hanwha Solar One hat dazu eine Absichtserklärung über eine strategische Partnerschaft im Projektgeschäft mit HTR geschlossen.
Der Ökostromzertifizierer Grüner Strom Label hat ein mit 200.000 Euro dotiertes Programm aufgelegt. Solidar Solar soll dafür sorgen, dass sich gemeinwohlorientierte Einrichtungen eine Photovoltaik-Anlage installieren können. Zusätzlich werden auch noch Speicher und Energieeffizienz-Maßnahmen gefördert. Die Bewerbungsfrist läuft bis Mitte April.
Der Ökostromanbieter zeigt ein neues wirtschaftliches Anwendungsfeld für Strom aus Photovoltaik-Anlagen auf. In einem Referenzprojekt wird der Solarstrom nun direkt an einen Gewerbekunden geliefert, der damit voraussichtlich rund 25 Prozent seines Strombedarfs decken kann.
Das Photovoltaik-Unternehmen will nach der Übernahme durch Kawa sein Photovoltaik-Projektgeschäft in den USA ausbauen. Dafür steigt Conergy in das Asset-Geschäft ein.
Das chinesische Unternehmen Jinko Solar geht davon aus, in diesem Jahr mehr als 500 Megawatt Photovoltaik-Leistung zu installieren. Daher sei der Zeitpunkt gekommen, über ein alternatives Geschäftsmodell für den Downstream-Bereich nachzudenken und das Projektgeschäft eventuell von der Herstellung von Photovoltaik-Komponenten abzukoppeln.
Das chinesische Unternehmen Goldpoly kooperiert für den Kauf von Solarparks mit einer Gesamtnennleistung von rund 500 Megawatt mit zwei weiteren chinesischen Firmen.
Der Photovoltaik-Konzern übernimmt verschiedene Produktionsstätten des insolventen Herstellers Topoint. Die Kapazitäten von Jinko Solar erhöhen sich damit für Ingots, Solarzellen und Module auf rund zwei Gigawatt.