Für den Ausbau der Photovoltaik hat sich China ambitionierte Ziele gesetzt. Die tatsächlichen Zubauzahlen hinken den Plänen aber derzeit hinterher. Im ersten Quartal 2014 wurden in China nur 188 Megawatt Photovoltaik-Dachanlagen installiert.
Der Konstanzer Photovoltaik-Hersteller will sich zudem aus dem Börsenhandel zurückziehen. Dieser Entschluss fiel mit Zustimmung des Insolvenzverwalters.
Für Bosch kommen mit der Übernahme der Anteile an dem Photovoltaik-Herstellers noch zahlreiche Ausgleichzahlungen in Millionenhöhe. Die Aleo Solar AG wird nun liquidiert.
In seinem Bericht informiert der Insolvenzverwalter des Photovoltaik-Herstellers die Gläubiger über den Stand der Dinge. Letztendlich wird vom Verlauf des Investorenprozesses abhängen, wieviel Geld die Gläubiger zurückbekommen.
China dominiert nach einer Analyse von Global Data weiterhin bei der Herstellung von Solarmodulen. Aus Europa und den USA kommen nur noch etwa fünf Prozent der weltweit gefertigten Module.
Am Donnerstag ist der bisher größte Solarpark der Philippinen in San Carlos von Präsident Benigno Aquino III bei einer Eröffnungsfeier ans Netz geschaltet worden. Finanziert wurde er über den ThomasLloyd Cleantech Infrastructure Fund. pv magazine sprach mit Michael Sieg, Chairman und CEO von ThomasLloyd über die Hintergründe des richtungsweisenden Investments.
Der philippinische Präsident hat das Photovoltaik-Kraftwerk am Donnerstag offiziell eingeweiht. Es ist Teil eines Förderprogramms für Großprojekte mit einer Gesamtleistung von 50 Megawatt.
Im ersten Quartal hat der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern nochmal mehr Verlust als im Vorjahreszeitraum gemacht. Der Absatz und Umsatz von SMA sank ebenfalls. Dennoch bestätigte der Vorstand seine Umsatz- und Ergebnisprognose für das laufende Geschäftsjahr.
Im ersten Quartal hat der Photovoltaik-Hersteller mit Sitz in Thalheim ein positives Ergebnis erzielt. Mit einem Absatz von 247 Megawatt war Hanwha Q-Cells auch erfolgreicher als Solarworld. Für das Gesamtjahr wird weiterhin ein Gewinn angestrebt.
Bereits Ende März ist eine entsprechende Kaufvereinbarung unterzeichnet worden. Der französische Photovoltaik-Hersteller hat zugesichert, 128 der etwa 230 Mitarbeiter zu übernehmen und die Produktion der Solarmodule fortzusetzen.