Der ehemalige hessische Ministerpräsident ist nun Vorstandschef des Baukonzern Bilfinger. Er lässt keine Gelegenheit verstreichen, auch weiterhin die Energiewende in Deutschland schlecht zu reden. Nun ist sie Schuld am schleppenden Geschäft.
Der deutsche Photovoltaik-Anlagenbauer wird ab Oktober Maschinen und Technologie zur Aufrüstung der Produktionslinie an den chinesischen Kunden Shaanxi Non-ferrous Photovoltaic Technology liefern. Das Gesamtvolumen beläuft nach auf rund 15 Millionen Euro.
Das Hamburger Photovoltaik-Unternehmen erreichte vorzeitig die Fundingschwelle von 100.000 Euro. Nun ist das Crowdfunding für alle Investoren geöffnet. DZ-4 erhofft sich Einnahmen von bis zu 180.000 Euro zur teilweisen Refinanzierung ihrer bereits installierten Photovoltaik-Anlagen.
Bei dem Projektierer von Windkraft- und Photovoltaikanlagen wird es ein hartes Restrukturierungsprogramm geben. 250 Stellen sollen allein in Deutschland gestrichen werden. Außerdem ist Juwi derzeit auf der Suche nach strategischen Partnern und Finanzinvestoren.
Der britische Photovoltaik-Markt ist derzeit der dynamischste in Europa. 75 Prozent der neu installierten Leistung im ersten Halbjahr kam von Freiflächenanlagen.
Gut 200 Megawatt neu installierte Photovoltaik-Leistung gab es im Mai in Deutschland. Damit werden die Prognosen wohl wahr, nachdem die Bundesregierung den anvisierten Zubau von 2500 Megawatt jährlich verfehlen wird. Die Analysten von IHS erwarten vor dem Inkrafttreten der EEG-Novelle eine kleine Belebung des deutschen Photovoltaik-Marktes im Juli, haben aber für das Gesamtjahr ihre Prognose gesenkt. Die Einspeisevergütung im Juli für große Anlagen ist nun bei unter neun Cent je Kilowattstunde angekommen.
Der Berliner Rechtsanwalt Rolf Rattunde ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Zu den Gründen der Insolvenz ist zunächst nichts bekannt geworden.
Der Modulhersteller will mit der Zusammenarbeit künftig eine Garantie von 20 Jahren auf die Gesamtkonstruktion von gewerblichen Photovoltaik-Anlagen auf Flachdächern geben.
Eine 4,8-Kilowatt-Photovoltaik-Anlage ist auf dem Dach eines Krankenhauses installiert worden. Sie ist teilweise aus Mittels des deutsch-brasilianischen Solarprogramm „Fundo Solar“ finanziert worden.
Der Photovoltaik-Hersteller hat seine Werkstore jüngst in Berlin geschlossen. Die Produktion der Solon-Solarmodule findet nun in den Vereinigten Arabischen Emiraten statt. Nach IG-Metall-Angaben warten die etwa 230 ehemalige Beschäftigte noch auf Teile ihres Lohns und ihre Abfindungen.