Das Unternehmen will nahe Sydney einen Radiosenderturm vom Stromnetz nehmen und künftig mit einem 215 Kilowattstunden Batteriespeicher und einer 39 Kilowatt Photovoltaik-Anlage versorgen. Ein Dieselgenerator soll nur im Notfall zum Einsatz kommen. Die Photovoltaik-Komponenten für das geförderte Projekt stammen überwiegend aus Deutschland.
Im Norden Europas will das US-Unternehmen seine erste Massenfertigung von Silizium für die Photovoltaik-Industrie aufbauen. Silicor Materials hat bereits mit einigen Photovoltaik-Herstellern Absichtserklärungen über die Abnahme geschlossen. Planmäßig soll das Werk im Jahr 2016 die volle Produktion aufnehmen.
Der Boom auf dem Photovoltaik-Heimatmarkt hat vor allem die chinesischen Wechselrichter-Hersteller beflügelt. Sie sind im vergangenen Jahr kräftig gewachsen. Die zehn größten Lieferanten für Photovoltaik-Projekte in China kamen aus China.
Der deutsche Wechselrichter-Hersteller hat in der Nähe seines Hauptsitzes in Niestetal eine 3,2 Megawatt Photovoltaik-Anlage in Betrieb genommen. Dort will SMA neue Systemlösungen für den weltweiten Einsatz testen. Den Solarstrom will das Unternehmen selbst verbrauchen.
Die beiden Konzerne wollen ein Joint Venture gründen, um eine Produktion von Siliziumverbindungen mit einer Kapazität von mehr als 20.000 Tonnen in China aufzubauen. Die Inbetriebnahme ist für 2016 geplant.
Nach ersten Schätzungen des BDEW ist die Erzeugung aus Photovoltaik- und Windkraft in den ersten sechs Monaten auf neue Rekordwerte gestiegen. Die Photovoltaik legte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sogar um 32,3 Prozent zu.
Das bayerische Photovoltaik-Unternehmen hat die fertig montierte Anlage für den wohl höchstgelegenen Solar-Carport der Welt übergeben. Er soll noch im Juli fertiggestellt werden.
Die beiden Unternehmen arbeiten künftig zusammen. Vaillant bietet nun den Stromspeicher von Sonnenbatterie in Verbindung mit seinem Mikro-Blockheizkraftwerk und einer Photovoltaik-Anlage an. Mit dem Komplettsystem kann nahezu ganzjährig die eigene Strom- und Wärmeerzeugung abgedeckt werden.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern hat nun einen weiteren Vertrag zur Versorgung mit Silizium nachverhandeln können. Kurzfristig belastet dies das Ergebnis von Solarworld mit einer niedrigen zweistelligen Millionensumme, aber langfristig soll es die Liquidität verbessern.
Der Elektronikkonzern wirft dem Konkurrenten vor, seine Patentrechte verletzt zu haben. Direkte Gespräche zwischen den beiden Unternehmen hatten zuvor keinen Erfolg gebracht.