Shunfeng verzeichnet vorläufigen Geschäftszahlen zufolge ein erfolgreiches erstes Halbjahr: Der chinesische Photovoltaik-Konzern meldet eine Versechsfachung des Umsatzes und die Rückkehr in die schwarzen Zahlen.
Die Hauptversammlung der in Liquidation befindlichen Aleo Solar AG verlief ohne Überraschungen. Laut Pressemeldung haben die Aktionäre Vorstand und Aufsichtsrat entlastet.
Kommt es wirklich zu einem Engpass in der Versorgung mit Solarmodulen? Die Antwort ist nein, sagt Stefan de Haan, Analyst beim Beratungsunternehmen IHS Technology. De Haan widerspricht damit Medienberichten, nach denen es zu einer Deckungslücke zwischen Produktionskapazität und Nachfrage kommen werde.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller wird seine ursprünglichen Absatzerwartungen bei Solarmodulen in diesem Jahr nicht reichen. Im zweiten Quartal verzeichnete Yingli zudem erneut einen Verlust.
Der Photovoltaik-Hersteller aus den USA entwickelt derzeit verschiedene Solarparks mit einer Gesamtleistung von 250 Megawatt in Japan. First Solar verfolgt dabei eine langfristige Strategie in dem Markt und hat Investitionen von 100 Millionen US-Dollar angekündigt.
Das Hamburger Photovoltaik-Unternehmen konnte im ersten Halbjahr eine spürbare Umsatzsteigerung verzeichnen. Bis zum Herbst will der Vorstand von Colexon einen Strategieplan vorlegen, wie die Kosten weiter gesenkt werden sollen. Die Zahl der Mitarbeiter soll bis zum Jahresende auf acht sinken.
Der chinesische Hersteller hat im zweiten Quartal mehr als 943 Megawatt an Solarmodulen abgesetzt. Ein Plus von knapp 70 Prozent gegenüber dem ersten Quartal. Der Umsatz stieg aber nur um 16,8 Prozent auf etwa 520 Millionen Euro.
Der Photovoltaik-Hersteller hat sich nun die größte Modulbestellung für Photovoltaik-Kraftwerke in den USA sichern können. Innerhalb der vergangenen zwölf Monate hat REC die Auftragseingänge aus den USA verdoppeln können.
Trotz laufender Handelsstreitigkeiten bauen führende chinesische Photovoltaik-Produzenten ihren internationalen Absatz weiter aus. Das zeigen aktuelle Zahlen von NPD Solarbuzz.
Die Hamburger Capital Stage AG bekommt von der Umweltbank ein langfristiges Darlehen in Höhe von zehn Millionen Euro. Die damit möglichen Investitionen in Photovoltaik- und Windprojekte werden gerade geprüft.