Die monatliche Degression der Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Anlagen sinkt auf 0,25 Prozent für Oktober bis Dezember. Grund ist der äußerst schwache Zubau neuer Photovoltaik-Anlagen. Im August waren es 140 Megawatt. In diesem Jahr liegt die neu installierte Photovoltaik-Leistung bis Ende August bei gerade einmal knapp 1,5 Gigawatt.
Im November soll der Bau eines Photovoltaik-Kraftwerks mit einer Leistung von 231 Megawatt in der japanischen Stadt Setouchi beginnen. Projektpartner sind unter anderem GE Energy Financial Services, Toyo Engineering Corporation und Kuni Umi Asset Management.
Cheng Kin Ming hat bereits rund 15 Milliarden Euro in Solarunternehmen investiert. Nun will er weltweit die Entwicklung „grüner Städte“ fördern. Dafür setzt er auf vertikal integrierte Lieferketten und neue Verbrauchertechnologien zur Energieeinsparung.
Der Schweizer Photovoltaik-Anlagenbauer wird eine Produktionslinie mit einer Kapazität von 80 Megawatt an den US-Hersteller liefern. Es handelt sich um eine vollintegrierte „Smartwire Connection Technology“ Modullinie.
Nach dem Zusammenschluss des Hamburger Photovoltaik-Unternehmens mit dem belgischen Konkurrenten 7C Solarparken hat Colexon seine neuen Geschäftsziele definiert. Die Kosten sollen weiter gesenkt werden. Die Verschuldung soll bis 2016 unter 115 Millionen Euro sinken.
Das Landgericht Nürnberg-Fürth hält den ehemaligen Geschäftsführer des mittlerweile insolventen Photovoltaik-Unternehmens nicht für den Prospektveranlasser. Die Richter wiesen daher zahlreiche Prospekthaftungsklagen ab.
EU PVSEC: Winfried Hoffmann, in der Photovoltaikwelt sehr gut bekannt, hat eine Lernkurve für Batteriespeicher erststellt. Die Kosten dürften schneller fallen als viel Experten glauben.
In Neukaledonien will das Photovoltaik-Unternehmen einen Solarpark in Herzform bauen. Conergy will damit auch ein Zeichen setzen.
323 Privatinvestoren haben sich an der Refinanzierung des bestehenden Photovoltaik-Kraftwerks beteiligt. Sie können bei guten Erträgen auch auf hohe Renditen hoffen.
Gründerszene: Das Start-up Venios will Netze intelligenter machen, sie dafür weniger ausbauen und damit erheblich Kosten sparen. Den Solarstromertrag simulieren die mittlerweile 18 Mitarbeiter dabei gleich mit.