Im Jahr 2014 sank der Umsatz des Wechselrichter-Herstellers SMA um rund 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr und die Verluste haben sich vergrößert. Auch in diesem Jahr rechnet SMA mit Verlusten. Nach der Transformation des Unternehmens, die auch einen massiven Stellenabbau umfasst, sollen dann aber im Jahr 2016 wieder schwarze Zahlen folgen.
Im vergangenen Jahr musste das Photovoltaik-Systemhaus Phoenix Solar deutliche Umsatzverluste hinnehmen und fuhr einen Verlust von 4,6 Millionen Euro ein. Im Jahr 2015 wird sich das Blatt nach Einschätzung des Unternehmens wieder wenden. Darauf deuten hohe Auftragseingänge in den ersten Monaten dieses Jahres hin.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller konnte 2014 zwar einen Rekordabsatz verbuchen, aber die Umsätze sanken. Auch verzeichnete Yingli Solar erneut einen Nettoverlust. Für das laufende Jahr setzt das Unternehmen große Hoffnungen in den Photovoltaik-Ausbau im Heimatland.
Der Photovoltaik-Konzern hat ein ungenutztes Grundstück an seinem US-Produktionsstandort verkauft. Über die erlösten 4,6 Millionen Euro können sich nun die Inhaber der Senior Notes und Anleihen freuen.
In einem jüngst von der Solarpraxis/pv magazine Group in Kooperation mit dem Deutsch-französischen Büro für erneuerbare Energien (DFBEE) veranstalteten Webinar ging es um „Perspektiven für die Photovoltaik in Frankreich“. Sven Rösner, Leiter des Pariser Büros des DFBEE, ging dabei detailliert auf die derzeit laufenden und weiter geplanten Ausschreibungen für Photovoltaik-Anlagen in Frankreich sowie die aktuelle politische Lage ein. Einige interessante Fragen aus dem Webinar haben wir nun nochmal aufbereitet.
Die Menschen wollen Speicher. Laut einer vom BEE in Berlin vorgestellten Studie sind Speicher außerdem nützlich und helfen Kosten senken. Diverse Regeln und Gesetze sollten dem Rechnung tragen, fordern Speicherforscher Michael Sterner und der Verband.
Rund 40 Photovoltaik-Projekte hat das Hirschberger Unternehmen im vergangenen Jahr realisiert. Der Umsatz legte dabei leicht auf gut 120 Millionen Euro zu, während die Rendite stabil blieb.
Die Analysten sagen ein Schrumpfen des Marktvolumens für Photovoltaik-Wechselrichter um 500 Millionen US-Dollar bis 2020 voraus. Hauptgrund sind die erwarteten Preisreduktionen um 20 bis 25 Prozent in den kommenden fünf Jahren.
Der deutsche Speicherhersteller kündigte unlängst die Konzentration auf sein Kerngeschäft an. Das Schweizer Unternehmen Soltop Schuppisser wird die Montagegestellsparte nun weiterführen.
Der wohl größte chinesische Hersteller von Dünnschichtmodulen hat in den vergangenen Jahren mehrere internationale Konkurrenten übernommen. Nun will er zunächst 60 Verkaufsläden in China eröffnen, in denen er seine Module direkt verkauft.