Der US-Konzern rechnet damit, dass der Ausstieg mehr zwischen 260 und 290 Millionen US-Dollar kosten wird. In den vergangenen sechs Monaten versuchte Advanced Energy eine Alternative zum Rückzug zu finden. Die Suche nach einem Käufer oder Partner blieben bislang aber erfolglos. IHS zeigt sich angesichts des erfolgreichen Geschäfts von AE in der Vergangenheit überrascht über den Rückzug.
Ein aktueller Bericht von WWF und Lichtblick zeigt, dass global mehr an Photovoltaik, Windkraft & Co. zugebaut wird als an konventionellen Kraftwerken. Seit der Jahrtausendwende hat sich die installierte Photovoltaik-Leistung weltweit verfünfzigfacht.
Das Joint Venture aus einer Dubaier Investmentfirma und einem Schweizer Photovoltaik-Hersteller hat nun in Lausanne eine farbige Solarglas-Fassade realisiert. Auch Projekte in Basel und Österreich mit den Kromatix-Solarmodulen sind nun fertiggestellt.
Nach Angaben des Hamburger Unternehmens können die fraglichen Anschlussdosen, von denen eine Brandgefahr für die Solarmodule ausgehen kann, vor Ort oder im Leistungszentrum repariert werden. Die Zertifikate der Solarmodule sollen nach der Reparatur ihre Gültigkeit behalten.
Interview: Bis Ende August können Photovoltaik-Freiflächenanlagen noch nach dem EEG eine Vergütung erhalten. Allerdings wird die Zeit langsam knapp, wenn unrealisierte Photovoltaik-Projekte bis dahin noch ans Netz gehen sollen. Dirk Petschick, Geschäftsführer und Mitgründer von Milk the Sun, mahnt deshalb Besitzer von umsetzbaren Projektrechten zur Eile, wenn sie diese noch verkaufen wollen.
Der taiwanesische Photovoltaik-Hersteller will in den kommenden Monaten weitere Produktionslinien in Betrieb nehmen. Bis Ende September soll die Jahreskapazität zur Fertigung von PERC-Solarzellen damit auf 240 Megawatt steigen.
Das schwedische Unternehmen wird künftig wieder AEG Solarmodule für B2B-Photovoltaik-Installationen auf den Markt bringen. Möglich macht dies eine Partnerschaft der Solar Solutions GmbH.
Interview: Auf der Intersolar Europe verkündeten die Siemens und SMA, dass sie bei der Ausstattung und dem Netzanschluss von Photovoltaik-Kraftwerken kooperieren. Die beiden CEOs erläutern im pv magazine die gemeinsame Strategie.
Der Bremer Anbieter bietet nun für Betreiber und Installateure eine Lösung an, wie die betroffenen Solarmodule schnell repariert werden können. Der Prozess ist gemeinsam von Adler Solar und Solar-Fabrik entwickelt worden.
Der Photovoltaik-Hersteller will nun auch auf dem afrikanischen Kontinent aktiv werden. Mit einem erwarteten Marktvolumen von 100 Gigawatt installierter Leistung bis 2030 sieht REC dort viel Potenzial für seine Solarmodule.