Der Internetriese bietet nun ein Solarkataster für bestimmte Regionen in den USA. Bald soll eine Ausweitung des Projekts „Sunroof“ auf die komplette USA und die Welt erfolgen. Google nutzt dafür die Informationen und Daten aus seiner Applikation Maps.
Der Standort und alle Arbeitsplätze bei dem insolventen Photovoltaik-Hersteller aus Leipzig sollen erhalten bleiben. Käufer ist die OC3 AG. Solarion hat damit bereits zum zweiten Mal ein Insolvenzverfahren erfolgreich abschließen können.
Gemeinsam mit einem strategischen Partner will das deutsche Photovoltaik-Unternehmen den Solarpark mit 6,9 Megawatt bis zum Jahresende ans Netz bringen. Es ist das erste Großprojekt von Phoenix Solar in dem Land.
Nach den Erfolgen bei der ersten Ausschreibungsrunde für Photovoltaik-Freiflächenanlage kann der Projektierer nun auch in Japan weitere Erfolge vermelden. Sybac Solar sicherte sich Projektrechte für zwei Anlagen mit attraktiver Einspeisevergütung.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat eine sogenannte Gewinnwarnung herausgegeben. Ende August will Hanergy seine Halbjahreszahlen offiziell vorlegen. Vor einigen Wochen sorgte das Unternehmen für einiges Aufsehen und verlor nach einem Absturz des Aktienkurses binnen kürzester Zeit 19 Milliarden US-Dollar an Wert.
Nach der Vorlage der Halbjahreszahlen scheint der Essener Energiekonzern tiefer in der Krise denn je. Nicht nur die Geschäfte laufen schlecht, auch die Aktie fiel auf den tiefsten Stand seit 24 Jahren. RWE-Vorstandschef Terium schließt eine Aufspaltung des Konzerns in Zukunft nach dem Vorbild von Eon als mögliche Option nicht aus.
Das Photovoltaik-Kraftwerk hat eine Gesamtleistung von 14 Megawatt, wobei sechs Megawatt noch nicht am Netz sind. Bis zum Jahresende will Capital Stage insgesamt 150 Millionen Euro in den Kauf von Solarparks in Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien investiert haben. Allerdings wird bis dahin auch ein neuer Vorstandschef die Geschäfte führen.
Im ersten Halbjahr hat der deutsche Photovoltaik-Konzern vor allem im Ausland sein Geschäft stark ausbauen können. Der Umsatz stieg in der Folge um 40 Prozent. Auch für das Gesamtjahr ist Solarworld optimistisch.
Der Schweizer Photovoltaik-Zulieferer will seine Produktionskapazitäten bei Roth & Rau weiter ausbauen. Damit sollen die Auslieferungen erhöht werden und im zweiten Halbjahr mehr Umsatz erzielt werden.
Der chinesische Photovoltaik-Konzern setzt nun anscheinend seine Einkaufstour in Übersee fort. Shunfeng wird künftig mehr als 63 Prozent an dem Hersteller halten. Suniva kündigte zugleich den Ausbau seiner Kapazitäten an.