Auf der Insel Ameland soll eines der größten Photovoltaik-Kraftwerke des Landes entstehen. Der Solarstrom soll ins lokale Inselnetz eingespeist und für die Versorgung der Inselbewohner genutzt werden.
Künftig können auch BSH Hausgeräte in das intelligente Energiemanagement mit SMA Smart Home eingebunden werden. Diese Lösung kann den Eigenverbrauch des Solarstroms bei privaten Photovoltaik-Anlagenbesitzern effektiv erhöhen.
Das vorgestellte Projektmodul lässt sich deutlich unter dem Mindestpreis für chinesische Solarmodule herstellen. Die Frage ist, ob die Rechnung so aufgeht.
Ein Argument in der Diskussion um den Mindestpreis ist, dass Module eben so teuer seien wie dieser. Sonst sei die Produktion nicht nachhaltig und ohne Subventionen unrealistisch. Die Kalkulation für ein Projektmodul zeigt, dass das so nicht stimmt.
Der Photovoltaik-Konzern hat das Produkt mit dem Schweizer Institut entwickelt. Nun kann liefern die Module Solarstrom für das Centre Suisse d’Electronique et de Microtechnique in Neuenburg.
Die europäische Tochter des chinesischen Photovoltaik-Herstellers und Namene Energy haben ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet. Sie wollen gemeinsam Solarparks mit insgesamt 100 Megawatt und kommerzielle Photovoltaik-Dachanlagen mit 50 Megawatt installieren.
Die chinesischen Hersteller sollen gegen die geltenden Regelungen zum Mindestimportpreis und den Einfuhrbeschränkungen verstoßen haben. Zuvor hatte Brüssel bereits Canadian Solar, ET Solar, Renesola und Znshine aus dem Undertaking wegen verschiedener Verstöße ausgeschlossen.
Die Insolvenzquote liegt bei etwa zehn Prozent. Solar Millennium musste bereits 2011 Insolvenz anmelden.
Interview: Aktuell haben 431 Crowdinvestoren insgesamt 666.000 Euro zur Refinanzierung der drei Photovoltaik-Anlagen von Sonneninvest beigetragen. Dies ist ein neuer Rekordwert. Michael Richter, CEO von Sonneninvest, erklärt im pv magazine-Interview, warum so viele Menschen bereits investiert haben und noch mehr investieren sollten. Insgesamt hat sein Unternehmen für die Refinanzierung bestehender Photovoltaik-Anlagen über Crowdfunding auf der Plattform Econeers bereits mehr als eine Million Euro eingesammelt.
Der Photovoltaik-Konzern hat ein Darlehen von der Bayerischen Landesbank in Höhe von 40,3 Millionen britischen Pfund erhalten. Die beiden Solarparks mit einer Gesamtleistung von 45,2 Megawatt sind seit März am Netz.