Die Genossenschaft Migros Aare will 500 bifaziale Heterojunktion-Solarmodule mit der SWCT-Verbindungstechnologie des Schweizer Technologiekonzerns installieren. Es ist bereits das zweite Projekt mit der neuen Technologie in der Schweiz, die dort dann ab Mitte 2016 verfügbar sein soll.
Der deutsche Photovoltaik-Hersteller und der US-Anbieter von Modulwechselrichtern wollen künftig gemeinsam an ihren Produkten arbeiten. Ziel der strategischen Partnerschaft ist die Entwicklung von Solarmodulen, in den die Mikrowechselrichter bereits integriert sind.
Gegenüber dem Jahresanfang sieht es für die deutschen Photovoltaik-Maschinenbauer wieder besser aus. Im Vergleich zum Vorjahr gibt es beim Umsatz nach VDMA-Angaben eher eine Seitwärtsbewegung. Der Auftragseingang entwickelt sich aber äußerst erfreulich.
Nach Ansicht des Berliner Think-Tanks sollte im kommenden Jahr der Börsenstrompreis weiter fallen, die EEG-Umlage aber um etwa diese 0,3 Cent pro Kilowattstunde steigen. Für den Stromkunden sollte sich damit nichts ändern – zumindest wenn die Energieversorger richtig rechnen.
Am Montag eröffnete in Hamburg die 31. EU PVSEC. Obwohl es der Solarbranche in Europa schlecht geht, zeichnet sich eine hohe Besucherzahl ab. Die Zukunftserwartungen sind gespalten. So könnte der weltweite Zubau bis 2020 stagnieren oder bis auf 100 Gigawatt steigen.
Die Antwort der chinesischen Photovoltaik-Hersteller auf die US-Yieldcos soll offenbar Growthco heißten. Trina Solar will sein Photovoltaik-Projektgeschäft im nächsten Jahr wohl in eine eigene Gesellschaft ausgliedern und an die Börse bringen.
Nach zwei Ausschreibungen, bei denen sich kein geeigneter Investor fand, hat die brandenburgische Verkehrsministerin das Projekt zu den Akten gelegt. Für die Lärmschutzwand, die mit Photovoltaik von acht auf zehn Meter erhöht werden sollte, war eine Anschubfinanzierung von mehr als 21 Millionen Euro vorgesehen.
Der israelische Photovoltaik-Hersteller sagt, dass durch eine neuartige digitale Datenverarbeitung der Wechselrichter leichter und billiger werde. Die Performance der Photovoltaik-Anlage werde dadurch sogar noch gesteigert.
Auf Napoleons Exil-Insel werden nun mit Modulen des deutschen Photovoltaik-Herstellers rund 300.000 Liter Diesel jährlich eingespart. Etwa 2300 Solarmodule lieferte Solarworld an den Energieversorger in St. Helena, der damit die Umstellung aus erneuerbare Energien vorantreiben kann.
Die Zentral- und Provinzregierungen in China haben den Investoren großzügige Förderungen versprochen, damit sie in neue Photovoltaik-Projekte investieren und das Zubauziel von 100 Gigawatt bis 2020 erreicht wird. Trina Solar weist nun daraufhin, dass die verzögerten Zahlungen nun die komplette Solarindustrie des Landes schädigen könnten.