Marktanalysten von IHS warnen vor einer kurzfristigen Angebotsknappheit für Solarwafer. Eine starke Nachfrage aus China und den USA fällt in eine Zeit, in der viele Hersteller ihre Produktionskapazitäten für Solarmodule erweitert haben ohne ihre Waferkapazitäten zu steigern.
Der US-Anbieter von Photovoltaik-Dachanlagen hat einen Strategiewechsel mit der Vorlage seiner Quartalszahlen verkündet. Solarcity bereitet sich damit auf einen verstärkten Wettbewerb vor, wenn die Steueranreize mit Jahresbeginn 2017 auf zehn Prozent fallen werden. Auch im dritten Quartal verzeichnete das Unternehmen große Verluste.
Die drei Konzerne wollen mit ihrer Kooperation zunächst vier verschiedene Bereiche abdecken, darunter auch die Solarenergie. Neue Produkte und Dienstleistungen sollen durch das Eon-Start-up Brunnshög Energi auf den Markt gebracht werden.
Der chinesische Silizium- und Waferhersteller will sich auf das Photovoltaik-Geschäft konzentrieren. Der Verkauf der übrigen Segmente soll GCL-Poly etwa 460 Millionen Euro bringen, wobei die Umsetzung des Kaufvertrags noch auf sich warten lässt.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller erhöhte zuletzt seine Prognose für das 3. Quartal. Nun bekam Canadian Solar von der Credit Suisse in Singapur ein Darlehen, um die Übernahme des US-Projektierers Recurrent Energy zu finanzieren.
Nach Medienberichten plant der italienische Energiekonzern mit der Reintegration sein Geschäft zu stärken. Enel geht damit den umgekehrten Weg wie Eon.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern verdient dank steigendem Absatz in den USA und Deutschland wieder mehr. Doch das EBIT-Ergebnis in den ersten neun Monaten bleibt deutlich negativ. Für das vierte Quartal strebt Solarworld ein positives EBIT-Ergebnis an.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hat dazu Kooperationen mit der Citic Financial Leasing und der Citic Bank abgeschlossen. Mit dem Geld will Trina Solar unter anderem neues Equipment und Photovoltaik-Projekte finanzieren.
Nach einem Zeitungsbericht soll das Landgericht Hamburg die Vorwürfe wegen Bilanzfälschung und Insiderhandel nun fallengelassen haben. Die Vorwürfe reichen bis in das Jahr 2006 zurück. Das Verfahren gegen die drei ehemalige Vorstände läuft aber weiter.
Vor etwa drei Wochen hatte der Maschinenbauer bereits seine Erwartungen für das laufende Geschäftsjahr reduziert. Nun veröffentlichte Singulus seine vorläufigen Ergebnisse für das dritte Quartal.