Zum 1. April läuft die attraktive Solarförderung für Photovoltaik-Kraftwerke auf der Insel aus. Rechtzeitig hat Baywa re nun noch sechs Solarparks mit insgesamt 130 Megawatt ans Netz gebracht. Derzeit plant das Münchner Unternehmen auch das erste Photovoltaik-Projekt in Asien um.
Der Einstieg des taiwanesischen Apple-Zulieferers bei Sharp scheint nun endgültig entschieden. Die Aufsichtsräte haben zugestimmt, dass Foxconn einen Zwei-Drittel-Anteil des verlustgeplagten japanischen Elektronikkonzerns übernehmen kann. Das ursprüngliche Angebot wurde dabei nochmal deutlich gedrückt.
Trotz deutlicher Steigerungen im Umsatz und Absatz bleibt das operative Ergebnis der Phoenix Solar AG im Jahr 2015 negativ. Zulegen konnte das Unternehmen vor allem in den USA und im Segment der Photovoltaik-Kraftwerke. Für 2016 erwartet Phoenix ein weiteres deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum, damit soll auch das Betriebsergebnis für das Gesamtjahr endlich wieder positiv werden.
Mit der Beteiligung von Shanghai Electric soll es für den Reutlinger Anlagenbauer wieder bergauf gehen. Im Solargeschäft will sich Manz auf der Weiterentwicklung und Kommerzialisierung der CIGS-Technologie konzentrieren.
Der Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern kratzte 2015 wieder an der Milliardengrenze beim Umsatz. Nach verlustreichen Jahren kehrte SMA zudem in die Gewinnzone zurück. Dabei hat sich der Wechselrichter-Hersteller mittlerweile zum Systemtechnik-Anbieter gemausert.
Nach Medienberichten stehen Finanz- und Wirtschaftsminister kurz vor einer Einigung bei der Kaufprämie für Elektroautos. Eine eher ungewöhnliche Allianz dagegen bilden CDU-Wirtschaftsflügel und Linkspartei, die den Anreiz als unsozial ablehnen.
Schneller als zunächst erwartet konnte sich der deutsche Energiekonzern mit dem russischen Gaslieferanten auf eine Anpassung der Preise einigen. Daher wird der nachhaltige Konzernüberschuss in diesem Jahr nun doch etwas höher liegen.
Der US-Photovoltaik-Hersteller sagte kürzlich die Übernahme von Vivint Solar ab. Nun ermittelt die Börsenaufsicht in den USA, wie liquide Sunedison wirklich war. Derweil gibt es neue Spekulationen über eine mögliche Insolvenz von Sunedison.
Ein starkes viertes Quartal und insgesamt eine gute Bilanz für 2015 legte der koreanische Photovoltaik-Hersteller nun vor. Bis zur Jahresmitte will Hanwha Q-Cells seine Modul- und Zellkapazitäten auf 5200 Megawatt ausbauen.
Ein thailändisches Bankenkonsortium stellt den Kredit für die neue Produktionsstätte des chinesischen Photovoltaik-Herstellers bereit. Das Werk wird zunächst eine Jahreskapazität für 500 Megawatt Solarmodule und 700 Megawatt Solarzellen haben. Die Auslieferung der ersten Solarmodule soll Ende März erfolgen.