Das EBITDA-Ergebnis von 3,1 Milliarden Euro im ersten Quartal 2016 verdankt der Energiekonzern vor allem einer Übereinkunft mit Gazprom. Der Eon-Vorstand hält finanzielle Disziplin für gefordert.
Mit 2600 verkauften Photovoltaik-Speichersystemen hat der Allgäuer Hersteller bereits in den ersten drei Monaten mehr als die Hälfte des Absatzes aus dem Vorjahr erreicht. Die Geschäfte von Sonnen in den USA und Italien laufen ebenfalls gut. Zudem ist die Serienfertigung der neuen Sonnenbatterie eco nun angelaufen.
Mehr als 4,6 Milliarden Euro beträgt das Plus für die Übertragungsnetzbetreiber nun wieder. Damit wird der Rekord aus dem Vorjahr nicht ganz erreicht.
Die meisten chinesischen Photovoltaik-Hersteller bauen derzeit wegen der bestehenden Anti-Dumping- und Anti-Subventionsmaßnahmen in Europa und den USA eher Kapazitäten außerhalb der Heimat auf. Nicht so JA Solar, das nun eine vollautomatisierte Produktion in Xingtai in Betrieb nahm.
Ein entsprechendes Angebot hat der französische Öl- und Gaskonzern nun vorgelegt. Saft will mit Total im Rücken zur „Speerspitze für Energiespeicher“ werden.
Nach der nun veröffentlichten Energiebilanz lag der Anteil der erneuerbaren Energien im vergangenen Jahr bei etwa 33 Prozent am Bruttoendenergieverbrauch. Während die Wasserkraft rückläufig war, stieg der Anteil von Photovoltaik und Windkraft.
Die Modelle S und X des US-Elektroautoherstellers sind zu teuer und fallen damit aus der geplanten Förderung der Elektromobilität in Deutschland heraus. Tesla bieten seinen Kunden daher ab sofort einen eigenen Vorteil. Das Unternehmen hat im 1. Quartal weiter kräftig Verluste gemacht. Mehr als 2500 Photovoltaik-Heimspeicher hat Tesla zu Jahresbeginn ausgeliefert.
Der in Liquidation befindliche Photovoltaik-Hersteller aus Freiburg ist derzeit dabei, sein Anlagevermögen zu verwerten. Der Käufer der Modulproduktionslinie 3 der Solar-Fabrik i.L. beabsichtigt, Module der Marke „Solar-Fabrik“ am eigenen Standort in Aschaffenburg zu produzieren.
Das Projekt, an dem auch der TÜV Rheinland, die Universität Kassel und Hanwha Q-Cells beteiligt waren, ist vom Bund mit zwei Millionen Euro gefördert worden. SMA hat die Ergebnisse bereits in ein neues Produkt ummünzen können – einen 2,5 Megawatt-Photovoltaik-Wechselrichters für 1500 Volt DC-Spannung.
Das Photovoltaik-Kraftwerk mit 4,2 Megawatt Leistung verfügt nach Angaben des Projektierers WSB Neue Energie über eine optimierte Kostenstruktur. Zudem verspricht der Standort in Südfrankreich traumhafte Einstrahlungs- und damit Ertragswerte.