Vor einigen Wochen hatte SMA die Gewerbespeicher des Wittenberger Herstellers für den Einsatz mit seinen Wechselrichtern qualifiziert. Nun will auch der Kölner Photovoltaik-Großhändler auf die Lithium-Speicher von Tesvolt bei großen Anwendungen weltweit setzen.
Viele Experten hatten für das verbrauchsarme Pfingstwochenende wieder einen hohen Anteil erneuerbarer Energien in Deutschland erwartet. Mit einem Anteil von bis zu 80 Prozent am Sonntag wurden sie nicht enttäuscht. Allerdings sind diese Angaben lediglich Hochrechnungen und können sich noch ändern, da die Übertragungsnetzbetreiber erst nach sechs Wochen endgültige Daten vorliegen haben.
Der insolvente US-Photovoltaik-Konzern sieht sich aus Kosten- und Aufwandgründen derzeit nicht in der Lage, seine Zahlen für das erste Quartal sowie den Jahresabschluss 2015 vorzulegen. Zudem trennte sich Sunedison von seinem Finanzvorstand Brian Wuebbel.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller hätte eigentlich am Donnerstag eine Rückzahlung für zwei Anleihen von insgesamt 270 Millionen US-Dollar leisten müssen. Nach Angaben von Yingli wollten die Gläubiger aber zunächst keine Maßnahmen wegen der ausgefallenen Zahlungen ergreifen.
Der Anlagenbauer profitiert vor allem von einer dynamischen Nachfrage bei Batteriespeichern. Der Umsatz stieg im ersten Quartal um knapp 20 Prozent an. Trotz verbesserter Ergebnisse blieb unter dem Strich ein negatives EBIT-Ergebnis.
Der Bonner Photovoltaik-Konzern hat seine vorläufigen Quartalszahlen mitsamt einer Umsatzsteigerung um mehr als 40 Prozent bestätigt. Im ersten Quartal investierte Solarworld sechs Millionen Euro in den Ausbau und die technologische Umrüstung seiner Produktionen.
Nach einer aktuellen Analyse hat der deutsche Photovoltaik-Hersteller auch 2015 gemessen am Umsatz seinen weltweiten Spitzenrang verteidigt. Nach fünf Jahren in Folge mit rückläufigem Marktanteil blieb er für SMA erstmals wieder stabil. Dennoch holen Solaredge und die Konkurrenten aus China weiter auf.
Der deutsche Hersteller von Photovoltaik-Wechselrichtern konnte seine Ergebnisse zu Jahresbeginn weiter stark verbessern. Der SMA-Vorstand bestätigte zugleich die gewachsenen Erwartungen für das laufende Jahr.
Mit großer Verzögerung hat der chinesische Photovoltaik-Hersteller die Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr, inklusive des vierten Quartals, veröffentlicht. Zu Jahresende lagen die Modullieferungen bei Yingli sogar über den eigenen Erwartungen. Das Unternehmen bekräftigte zugleich, dass es die am Mittwoch fällige Anleihe nicht wird bedienen können.
Die Premiere hat der Energiekonzern bereits meistert. Die RWE-Tochter Westnetz übernahm Wartungsarbeiten bei zwei Solarparks in Nordrhein-Westfalen.