In weiten Teilen Deutschlands herrschten im September viel Sonne. Dies schlägt sich deutlich bei der Solarstrom-Erzeugung nieder. Mittlerweile ist nach Auswertungen des Fraunhofer ISE in Deutschland auch mehr Netto-Nennleistung von Erneuerbaren als von konventionellen Kraftwerken installiert.
Der Photovoltaik-Hersteller hat die Effizienz weiter verbessern können. Im industriellen Maßstab erreicht REC nun bei eigenen Messungen 20,21 Prozent als durchschnittlichen Wirkungsgrad für seine multikristallinen Solarzellen.
Mit dem steigenden Volumen des Speichermarktes wächst auch der Bedarf an Batterie-Wechselrichtern. Nach einer Analyse von IHS Markit ist der Markt auf 900 Megawatt im vergangenen Jahr gewachsen und wird 4,5 Gigawatt bis 2020 erreichen.
Der Photovoltaik-Anlagenbauer aus Blaubeuren kann seine Umsatz- und Ergebniserwartungen nicht aufrechterhalten. Grund ist der starke Preisverfall bei Solarzellen.
Dass regionale Stadtwerke Photovoltaik-Anlagen vertreiben und den Kunden zur Miete anbieten wird allgemein begrüßt. Eine Umfrage und Analyse der „Denkzentrale Energie“ zeigt, dass das noch nicht so gut läuft wie erhofft, wo es hakt und was für den Erfolg fehlt.
Es handelt sich dabei um die technische Betriebsführung von Photovoltaik-Dach- und Freiflächenanlagen in Deutschland, Spanien sowie Frankreich. Zur Übernahme gehört auch „das komplette Ersatzteillager“ für die Photovoltaik-Anlagen.
Nur wenige Tage nach der Genehmigung durch die EU-Kommission ist der Eigentümerwechsel vollzogen. Die Braunkohlekraftwerke und Tagebaue in Sachsen und Brandenburg gehören nun EPH und PPF Investments.
Mit deutschem Know-how ist das Projekt an der Universität Taschkent umgesetzt worden. Es besteht aus einer 20-Kilowatt-Photovoltaik-Anlage und einem Speichersystem von BAE Batterien.
Ein Dokument der Nationalen Entwicklungs- und Reformkommission bestätigte nun die Spekulationen, wonach es ab 2017 weitere Kürzungen der Photovoltaik-Einspeisetarife geben wird. Die Einschnitte für das kommende Jahr sollen sogar noch schärfer sein als bislang angenommen. Bereits die Kürzung der Vergütung zur Jahresmitte hat einen neuen Preiskampf weltweit verursacht.
Der Schweizer Technologiekonzern will mit einem neuen Restrukturierungsprogramm schlanker werden, seine Flexibilität erhöhen und das Nettoergebnis wieder positiv gestalten. Die operativen Gesamtkosten sollen nochmals um rund 50 Millionen Schweizer Franken gesenkt werden.