Der Anbieter von Photovoltaik-Speichersystemen will wegen des derzeit ungünstigen Marktumfelds nun doch noch nicht an die Börse. Ursprünglich wollte Varta damit 200 Millionen Euro an Wachstumskapital erlösen.
Der Projektierer schließt zwei Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt knapp 250 Kilowatt Leistung ans Netz an. Die Karlsruher Verkehrsbetrieb wollen den erzeugten Solarstrom komplett selbst verbrauchen.
Die Autokonzerne planen, „in kurzer Zeit eine beachtliche Zahl an Ladestationen“ zu errichten. Sie wollen somit den Massenmarkt für Elektrofahrzeuge endlich auf Touren bringen. Das Ladenetz soll auf dem CCS-Standard basieren und technisch weiterentwickelt werden.
Die Analysten rechnen mit 31 Gigawatt neu installierter Photovoltaik-Leistung in China in diesem Jahr. Die dortige Politik hat maßgeblichen Einfluss auf die Entwicklung der Photovoltaik-Märkte weltweit. Für das kommende Jahr rechnet Mercom Capital damit, dass die sinkenden Modulpreise die Nachfrage weltweit bleiben werden – in Europa wird es mit Deutschland und Frankreich dann allerdings nur noch zwei Gigawatt-Märkte geben.
Zhu Gongshan von Golden Concord Holdings (GCL) wird Vorsitzender des Global Solar Council. Er soll den Rat von Dezember 2017 bis Ende 2019 leiten.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller will zunächst 320 Millionen US-Dollar in den Aufbau seiner neuen Solarzellenfabrik investieren. Die Summe soll dann auf 1 Milliarde Dollar gesteigert werden. Mit dieser Erweiterung will JA Solar die internationale Nachfrage decken.
Der chinesische Photovoltaik-Hersteller geht im dritten Quartal von einem Absatz zwischen 360 und 370 Megawatt aus. Die Ergebnisse von Yingli fallen wegen hoher Lagerbestände und steigende Produktionskosten wegen sinkender Auslastung schwächer als erwartet aus.
Um die Rekapitalisierung des Unternehmens wie geplant umsetzen zu können, sollen die Bedingungen einer Wandelanleihe geändert werden. Dem haben die Wandelobligationäre nun auch einer Gläubigerversammlung zugestimmt.
Daniel Brandl will seinen Kollegen eine Botschaft mitgeben. Mit ihr wendet er sich gegen den Mainstream in der Branche. Er hält nächstes Jahr drei bis vier Gigawatt für möglich.
Wachsende Produktionskapazitäten und eine geringere Nachfrage der Photovoltaik-Industrie werden den Wettbewerb auf dem Markt für Polysilizium deutlich verschärfen, meint Bernreuter Research. in den kommenden zwei Jahren soll der Polysilizium-Preis auf unter zwölf US-Dollar pro Kilogramm fallen.