Die Zulieferer verzeichneten im zweiten Quartal deutlich gestiegene Auftragseingänge. Die Dynamik wird dabei vor allem von Photovoltaik-Herstellern aus Deutschland und anderen europäischen Ländern getrieben.
Partner in dem Gemeinschaftsunternehmen ist der griechische Energieversorger PPC. Dieser hat sich ehrgeizige Dekarbonisierungsziele gesetzt, die er mit der Umstellung auf erneuerbare Energien erreichen will. Für RWE ist es der Eintritt in den griechischen Photovoltaik- und Windkraftmarkt.
Das Photovoltaik-Projekt ist Teil des Energieparks „Lausitz“, in dem drei Solarparks mit insgesamt 300 Megawatt Leistung entstehen sollen. Der Solarstrom wird für die Erzeugung von grünem Wasserstoff für die örtliche Industrie und im Verkehrssektor genutzt. Das Projekt soll ein Zeichen für den Strukturwandel in dem Braunkohlegebiet setzen.
Bürgschaften sollen nach Vorstellungen des Bundesverbands Neue Energiewirtschaft dem Mittelstand den Einstieg in Bau von großen PPA-Anlagen ermöglichen. Die Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen in ihrer bisherigen Form sollten abgeschafft werden und die Volumen für Innovationsausschreibungen genutzt werden, in denen etwa Solarparks mit Speichern gekoppelt werden. Auch bei Photovoltaik-Dachanlagen und der Vor-Ort-Versorgung sollten alte Denkmuster aufgebrochen werden.
Rund 15.000 Besucher werden an den drei Messetagen in München erwartet. Die Zeichen für die Photovoltaik- und Speicherbranche stehen auf Wachstum, doch ein bisschen mehr politischer Rückenwind kann nach Ansicht des Bundesverbands Solarwirtschaft nicht schaden. Er geht von einem Photovoltaik-Zubau von etwa 5,4 Gigawatt in diesem Jahr aus.
Nach Angaben eines Account Managers von PVO International werden Solarmodule aktuell auf einem Preisniveau gehandelt, dass zuletzt 2018 und 2019 zu sehen war. Die EPC-Unternehmen in Europa sind die Leidtragenden, auch weil es an großskaligen integrierten Photovoltaik-Produktionen auf dem alten Kontinent fehlt.
Im Interview spricht der China-Korrespondent von pv magazine, Vincent Shaw, mit Li Kui, Vice President, Global Sales and Marketing bei Sunways, über die Photovoltaik-Wechselrichterprodukte, die das Unternehmen auf der diesjährigen Intersolar Europe vorstellen wird, sowie über Trends und die Pläne für das Jahr 2022.
Die Ungleichgewichte im Bilanzkreis aus dem Juni 2019 haben jetzt für Energi Danmark und Optimax Energy finanzielle Folgen. Sie sollen Bußgelder von insgesamt 375.000 Euro für die verursachten Störungen der Systemstabilität zahlen. Noch sind Einsprüche beim Oberlandesgericht Düsseldorf möglich.
Der Energiekonzern will die Abschaltung bis Mitte 2022 anmelden. Es ist für EnBW ein weiterer Schritt in Richtung Klimaneutralität bis 2035.
Das Fraunhofer ISE und das PIK haben eine Abschätzung erstellt, ob der für die Bekämpfung des Klimawandels notwendige Ausbau der Photovoltaik mit den vorhandenen Ressourcen machbar ist. Das Ergebnis: Es braucht kontinuierlichen technologischen Fortschritt, um beim Zubau nicht an die Grenzen zu stoßen.