Die Investmentplattform übernimmt die Betreuung von rund 1000 Kunden, die per Crowdinvesting knapp 2,5 Millionen Euro investiert hatten. Für die Anleger soll sich nichts ändern.
Bereits zuvor setzte der Schweizer Energiekonzern auf diese Art der Bürgerbeteiligung. In nur vier Wochen erwarben die Züricher mehr als 7500 Quadratmeter Photovoltaik-Anlagen in der Stadt.
Das Mainzer Start-up will sich als ein führender Anbieter für Photovoltaik-Pacht etablieren. Allerdings braucht es dafür eine gute finanzielle Ausstattung, denn es muss die Anfangsinvestitionen in die Photovoltaik-Anlagen für die Hausbesitzer übernehmen.
Altor und Carval beteiligen sich an dem schwedischen Photovoltaik-Unternehmen. Es ist mittlerweile in vielen Ländern Europas, auch in Deutschland, aktiv, und verzeichnet eine Steigerung der Anfragen um das 3,5-fache gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Der italienische Minister für wirtschaftliche Entwicklung, Roberto Cingolani, geht davon aus, dass in diesem Jahr in Italien Erneuerbaren-Anlagen mit rund 5,1 Gigawatt Leistung ans Netz angeschlossen werden. Dieses beeindruckende Wachstum dürfte durch günstigere Genehmigungsverfahren ausgelöst werden. Davon profitiert auch KGAL und plant 3 Photovoltaik-Kraftwerke mit rund 380 Megawatt bis 2024 zu realisieren.
Das Urteil, das den chinesischen Photovoltaik-Hersteller zum Rückruf der vom Patentstreit betroffenen Solarmodule in elf europäischen Ländern zwingt, ist erneut bestätigt worden. Hanwha Q-Cells prüft nach eigenen Angaben die Abwicklung der Vorgaben genau und will gegebenenfalls weitere Maßnahmen gegen Longi NL ergreifen.
Der Spotmarktpreis und die Marktwerte für Windkraft an Land und auf See erhöhten sich ebenfalls. Zum Monatsende gab es dabei noch zwei Phasen mit vier und sieben Stunden, in denen der Strompreis negativ war.
Der Insolvenzverwalter der Green City AG hat einen Käufer für das Münchener Pleite-Unternehmen gefunden: den französischen Spezialisten für erneuerbare Energien Qair. Anleger könnten zumindest einen Teil ihres Einsatzes zurückerhalten.
Die Kooperation mit dem Wohnprojektentwickler Bonava soll seine Türen für den All-in-one-Stromspeicher „Picea“ öffnen. In einem Musterhaus haben die Partner die Lösung bereits umgesetzt.
Baubeginn für die Erweiterung des Werks soll noch ende dieses Jahres sein. In der neuen Gigawatt-Fabrik werden vor allem Systeme für große Photovoltaik-Anlagen gefertigt. Mehr als 200 Arbeitsplätze entstehen damit zusätzlich am Hauptsitz in Niestetal.