Im Juli sind die Preise für Stromabnahmeverträge in allen wichtigen europäischen Energiemärkten mit Ausnahme Deutschlands deutlich angestiegen. Das geht aus einem aktuellen Bericht von Pexapark hervor.
Das Berliner Photovoltaik-Unternehmen finanziert das rund 90 Millionen Euro teure Vorhaben gemeinsam mit der BayernLB und Siemens Financial Services. Der Solarpark ist bereits im Bau, das gesamte Projekt soll 2023 ans Netz gehen.
Das US-Unternehmen will die private Sektorenkopplung von Mobilität, Heizung und erneuerbaren Energien sowie eine vollständige Elektrifizierung des Hauses vorantreiben. Eigenheimbesitzer sollen alle Komponenten über eine App überwachen und steuern können.
Dem Regionalverband Ruhr zufolge könnten auf den Flächen insgesamt 788 Gigawattstunden erneuerbarer Strom pro Jahr erzeugt werden. Jetzt sollen weitergehende Einzelstandortuntersuchungen und Abstimmungen mit den Kommunen folgen.
Der chinesische Photovoltaik-Konzern hat in der Berichtsperiode rund 10,5 Gigawatt Solarmodule ausgeliefert. Das hat den Umsatz auf umgerechnet rund 2,81 Milliarden US-Dollar erhöht. Der Bruttogewinn verbesserte sich, aber das operative Ergebnis ist negativ.
Interview: Renewables Yield erwarb kürzlich einen Anteil an Clearvise und will diese Beteiligung noch ausbauen. Damit einher geht eine Erweiterung der Geschäftsfelder. Neben Photovoltaik und Windkraft rücken auch Großspeicher und Wasserstoff in den Fokus. Dies soll sich auch im neuen Namen wiederspiegeln, wie das Management im Interview mit pv magazine erklärt.
Das deutsch-kanadische Unternehmen entwickelt derzeit einen Lithiumhydroxid-Konverter in Guben. Die Bauarbeiten könnten im Herbst beginnen. Bisher gibt es in Europa noch keine derartige Raffinerie.
In die Vermarktung an der EPEX Spot SE gehen die Flexibilitäten von 4500 mobilen Elektroautobatterien mit insgesamt 100 Megawatt Leistung. The Mobility House zufolge kann das signifikante Erlöse pro Fahrzeug ermöglichen und sogar die Kosten des Fahrstroms kompensieren.
Das Unternehmen mit Sitz in Warschau verfügt laut RWE über eine Projektpipeline von drei Gigawatt Photovoltaik. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Der Einspeisewächter von Indielux ermöglicht die normgerechte Einspeisung von Balkonmodulen mit bis zu 1,8 Kilowatt Leistung in die Steckdose. Der Wächter drosselt den Wechselrichter, wenn die zulässigen 600 Watt Einspeisung erreicht sind.