Damit ist der Speicher jetzt auch in der Alpenrepublik erhältlich. Zuvor wurden die Systeme neben dem Heimatmarkt in den USA nur in Belgien und Deutschland ausgeliefert.
Seit einigen Monaten steht ein Entwurf für eine überarbeite Produktnorm für Stecker-Solar-Geräte zur Kommentierung frei. Jetzt haben sich auch das Bundeswirtschaftsministerium und das Umweltbundesamt in miteinander abgestimmten Stellungnahmen dazu geäußert.
Die Deutsche Bahn betreibt über Tochterunternehmen auch Busstrecken. Bis 2038 soll der letzte Dieselbus ausgemustert sein. Neben batterieelektrischen Bussen für urbanere Gebiete setzt das Unternehmen auch auf wasserstoffbetriebene Busse für den ländlicheren Raum.
Lieferungen in großen Stückzahlen an Systemintegratoren in Frankreich und erstmals auch nach Taiwan läuten das neue Jahr ein. Enapters CEO Just-Schmidt blick positiv auf die vergangen Wochen und rechnet auch in diesem Jahr mit einer hohen Nachfrage.
Nach Angaben des chinesischen Photovoltaik-Herstellers liegt der Wirkungsgrad der Solarmodulen bei 23,89 Prozent Der TÜV Süd hat dies unabhängig bestätigt.
Der beiden Photovoltaik-Hersteller haben eine Vereinbarung über die Lizenzierung und den Transfer von Patenten getroffen. Demnach dürfen beide Seiten die Patente des jeweils anderen Unternehmens nutzen. Die derzeit laufenden Rechtsverfahren sollen eingestellt werden
Laut Trendforce könnte die Photovoltaik-Nachfrage in diesem Jahr um mehr als 53,4 Prozent steigen. Das sei auf die niedrigeren Modulpreise zurückzuführen sowie auf die verzögerten Projekte aus den Jahren 2021 und 2022, die jetzt ans Netz gehen. China wird dem taiwanesischen Analystenhaus zufolge dieses Jahr mit 148,9 Gigawatt der größte Markt sein, gefolgt von den Vereinigten Staaten mit 40,5 Gigawatt, Indien mit 17,2 Gigawatt, Brasilien mit 14,2 Gigawatt, Deutschland mit 11,8 Gigawatt, Spanien mit 11,4 Gigawatt und Japan mit 8 Gigawatt.
94 Gebote mit einer Gesamtleistung von knapp 35 Megawatt erhielten den Zuschlag für eine Einmalvergütung. Diese liegt zwischen 360 und 640 Schweizer Franken pro Kilowatt.
Die britische Prüfgesellschaft BRE hat Meyer Burgers Modulfertigung in Deutschland nach dem MCS-Standard zertifiziert. Das MCS-Zertifikat sei Voraussetzung für die Installation von Photovoltaik-Modulen im privaten Aufdach-Segment in Großbritannien.
Die Agentur für Erneuerbare Energien zeigt in einem Zwischenbericht, wie die Bundesländer ihre Landesflächen für Photovoltaik nutzen.