Die 20 Fuß-Container-Lösung „SOLAR BOX“ besteht aus Solarmodulen, einem Batteriespeicher und einem Wasserstoffs-Speichersystem. Es startet bei einer Leistung von 94 Kilowatt und kostet etwa 125.000 Euro Kosten ab dem Lager in Linz. Nach Angaben des österreichischen Anbieters lässt sich das System auf mehr als 5000 Kilowatt skalieren.
Der chinesischen Photovoltaik-Herstellers hat im Gesamtjahr mehr als 46 Gigawatt an Solarmodulen, Solarzellen und Wafern ausgeliefert. Insgesamt hat Jinko Solar die Marke von 130 Gigawatt an ausgelieferten Solarmodulen überschritten. Der Nettogewinn ging jedoch binnen Jahresfrist leicht zurück und lag bei weniger als 100 Millionen US-Dollar.
Neue Möglichkeiten zu Ausnahmen bei den Beihilferegeln sollen für mehr Investitionen in Transformationstechnologien führen. Unter anderem können in strukturschwachen Regionen staatliche Mittel bis zur Höhe von vergleichbaren Beihilfen in Drittstaaten gewährt werden. Das gilt für grüne Technologien und ist einer der lang erwarteten Schritte, um den Wiederaufbau einer europäischen Photovoltaik-Produktion zu ermöglichen.
Interessenten gibt es bereits, die sich über Schuldscheindarlehen an dem österreichischen Photovoltaik-Hersteller beteiligen würden. Energetica will das zusätzliche Kapital vor allem für die Materialbeschaffung nutzen, um die Produktion in Liebenfels weiter hochzufahren.
Der italienische Photovoltaik-Hersteller hat ein Grundstück für seine neue 2-Gigawatt-Modulfabrik in einem Industriegebiet in der Nähe von Padua erworben. Als erste Investition veranschlagt Futurasun 25 Millionen Euro.
In einem neuen Bericht stellt der Verband fest, dass Haushalte in Deutschland, Spanien und Italien ihre Einsparungen mehr als verdreifachen können, wenn sie Photovoltaik mit Wärmepumpen kombinieren. Dem Bericht zufolge konnten die Haushalte in diesen Ländern durch diese Kombination bis 2022 zwischen 62 und 84 Prozent ihrer jährlichen Energiekosten einsparen. In Deutschland waren es in der Solarpower Europe-Rechnung im vergangenen Jahr 3614 Euro.
Das taiwanesische Analystenhaus Trendforce geht davon aus, dass Materialien und Komponenten für die vorgelagerte Photovoltaik-Wertschöpfungskette im März günstiger werden. Die Preise werden 1,7 Prozent bei Modulen und 4,3 Prozent bei Wafern fallen.
Das Photovoltaik-Unternehmen kann zudem einen Gewinn für das abgelaufene Geschäftsjahr verbuchen. Für 2023 erwartet SMA die Fortsetzung des positiven Trends, nachdem sich im zweiten Halbjahr 2022 auch die Liefersituation wieder verbessert hat.
Die elektrohandwerklichen Berufe melden, dass sich der Anteil der Photovoltaik-Leistungen am Gesamtumsatz 2022 fast verdoppelt hat. Zwei Drittel der Umfrage-Teilnehmer geben an, dass sie offene Stellen nicht besetzen können. Die Nachfrage aus dem Bau-Bereich bleibt schwach.
Die EU-Kommission arbeitet an einem Papier, dass die europäische Produktion von klimaneutralen Technologien in Europa stärken soll. Neben Modulen sollen vor allem Batterien und Elektrolyseure verstärkt im EU-Binnenmarkt produziert werden, jeweils zu einem unterschiedlichen Prozentsatz.