Auf dem „Forum Solar Plus“ in Berlin trifft sich die Solarbranche und diskutiert über neue Chancen und alte Herausforderungen. Die Hürden aus Bürokratie, mangelnder Digitalisierung und langsamen Genehmigungen sind altbekannt. Neu ist der Zugang zur Politik und die Chance, wieder etwas mehr Produktion in Deutschland und Europa aufzubauen – trotz niedriger Modulpreise.
In einem neuen, pv magazine zur Verfügung gestellten Bericht prognostiziert das Marktforschungsunternehmen EUPD Research, dass die EU in diesem Jahr 60 Gigawatt an neuer Photovoltaik-Leistung installieren könnte. Die Importe aus China liegen bei etwa 100 Gigawatt.
Ein bunt zusammengewürfeltes Podium näherte sich den verschiedenen Baustellen des Strommarktes. Im Zentrum steht dabei der Weg, wie ein Design aussehen sollte, in dem möglichst viel erneuerbare Energien produziert und genutzt werden können.
Das 400-Watt-Modul basiert auf M12-Halbzellen, der Wirkungsgrad liegt bei 20,5 Prozent. Für die Produktion hat Heckert Solar zusammen mit dem Fraunhofer ISE eine komplett neue Fertigungslinie eingerichtet.
Das Ausschreibungsvolumen belief sich auf 191 Megawatt. Der mengengewichtete durchschnittliche Zuschlagswert liegt bei 9,58 Cent pro Kilowattstunde – 0,6 Cent weniger als bei der letzten Runde.
Der IBC-Solar-Gründer und langjährige CEO Udo Möhrstedt übernimmt den Vorsitz des Aufsichtsrats. Haft ist bereits seit Oktober 2022 als Co-CEO beim Unternehmen tätig.
Der Liefervertrag hat ein Volumen von fast 71 Gigawattstunden pro Jahr. Die Enerparc-Tochter und der Mineralölkonzern haben ein Modell vereinbart, das auf einem monatlichen Baseload basiert.
Abschnitt 48 der Leitlinien wurde veröffentlicht, um die Anforderungen für den ITC im Rahmen des Inflation Reduction Act zu aktualisieren.
Ein regionaler Anbieter dominiert in den meisten Gebieten mit Marktanteilen von 80 Prozent und mehr bei den Normalladestationen. Dies geht zu Lasten der Verbraucher, wie die „Monopolanalyse 2023“ von Lichtblick zeigt.
Über seine deutsche Tochtergesellschaft erwirbt das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich 51 Prozent der Anteile an dem schwedischen Projektentwickler. Er erhält damit mehr als eine Milliarde Schwedische Kronen, um Photovoltaik-Kraftwerke zu bauen.