Wood Mackenzie attestiert der Solarbranche eine neue Phase ihrer Entwicklung und prognostiziert für die nächsten acht Jahre jährlich im Durchschnitt rund 350 Gigawatt Photovoltaik-Zubau weltweit. Das Forschungsunternehmen rechnet zudem mit neuen Herausforderungen für die Hersteller und mit Vorteilen durch den Inflation Reduction Act in den USA.
Insgesamt verzeichnete das Schweizer Beratungsunternehmen im Jahr 2023 europäische Stromabnahmeverträge mit einem Volumen von 16,2 Gigawatt. 10,5 Gigawatt betrafen Photovoltaik-Kraftwerke. 2024 könnte der PPA-Markt die 20-Gigawatt-Schwelle übersteigen – mit Deutschland an der Spitze.
Der Umsatz des Münchner Konzerns ist 2023 um 22 Prozent auf 6,4 Milliarden Euro gesunken. Die Polysilizium-Sparte trug 1,6 Milliarden Euro zum Umsatz bei – im Vorjahr waren es noch 2,29 Milliarden Euro.
Das deutsche Photovoltaik-Unternehmen hat für die Expansion eine US-Tochtergesellschaft gegründet. Ziel ist ein Produktionsvolumen von sechs Gigawatt
Im schweizerischen Worb hat das Unternehmen zehn Millionen Schweizer Franken investiert. Dort sollen vor allem „Teraslate“-Module für gebäudeintegrierte Photovoltaik-Anlagen hergestellt werden. Die Kapazität liegt bei 250 Megawatt pro Jahr.
Auf der Insel Mainau stehen nun für die Besucher zwei kostenfreie E-Bike-Ladestationen mit insgesamt zwölf Ladeplätzen bereit. Der Strom kommt aus einer Photovoltaik-Anlage im Dach.
Der Photovoltaik-Markt kühlt sich ab, doch nicht alle Betriebe leiden darunter gleichermaßen. Philipp Schröder, Gründer und Geschäftsführer von 1Komma5°, erläutert im Podcast seinen Blick auf die weitere Entwicklung, was er mit Entgiftung meint und warum er sich gegen die Resilienzboni wendet, mit denen europäische Hersteller unterstützt werden könnten.
Insgesamt verzeichnet die Thüringer Landesenergieagentur mehr als 21.700 im Jahr 2023 neu in Betrieb gegangene Solaranlagen. Damit verfügt der Freistaat nun über 2419 Megawatt Photovoltaik-Leistung.
Der französische Energiekonzern hat mit den Kyon-Gründern eine Vereinbarung zum Erwerb des gesamten Aktienkapitals des Unternehmens unterzeichnet. Die Transaktion besteht aus einer Vorabzahlung von 90 Millionen Euro, hinzu kommen weitere an Ziele gebundene Zahlungen.
Die Solarbranche hat im vorletzten Jahr 81.100 Menschen beschäftigt. Das geht aus einer Statistik des Bundeswirtschaftsministeriums hervor. Insgesamt arbeiteten 2022 fast 388.000 Menschen im Erneuerbaren-Bereich.