Das frische Kapital soll für die Installation weiterer gewerblicher und industrieller Photovoltaik-Dachanlagen eingesetzt werden. Die Behörden müssen die Transaktion noch genehmigen.
Die Software vernetzt Photovoltaik, Batteriespeicher und Wallbox. Zudem greift sie auf die Strom-Großhandelspreise zu. Sunvigo-Kunden können damit den dynamischen Stromtarif des Unternehmens nutzen.
Dem „Spiegel“ zufolge hat der Mehrheitseigentümer des Werks die Bundesregierung um Hilfe gebeten. Sollte die Unterstützung ausbleiben, könnte die Produktion schon im März stillgelegt werden.
1Komma5° steht nach eigenen Angaben im Austausch mit dem Verwaltungsrat von Meyer Burger. Dem Schweizer Unternehmen zufolge liegt aber kein Angebot vor – weder von 1Komma5° noch von einem anderen Unternehmen.
Beim alljährlichen Photovoltaik-Branchentreffen in Bad Staffelstein ist das Bundeswirtschaftsministerium nicht vertreten – aus gutem Grund, wie es heißt, die Verhandlungen um das „Solarpaket 1“ ließen keine Zeit. Auf der Tagung im Kloster Banz, die sich eigentlich um technische Innovationen drehen soll, stand der Auftakt – wieder einmal – ganz im Zeichen der politischen Rahmenbedingungen.
In der Mittelspannung sind heute im Durchschnitt fast sieben Cent pro Kilowattstunde zu entrichten, in der Niederspannung gut elf Cent. Das geht aus einem Entgelt-Vergleich hervor, den der VEA – Bundesverband der Energie-Abnehmer e. V. vorgenommen hat.
Ab sofort können private Selbstnutzer von Einfamilienhäusern einen Förderantrag bei der KfW stellen. Für Vermieter und Wohnungseigentümergemeinschaften sollen die Formulare im Laufe des Jahres freigeschaltet werden.
2000 Mitarbeiter hat das Hamburger Unternehmen mittlerweile. Im Frühsommer will 1Komma5° ein Entwicklungszentrum in Berlin eröffnen. Zur möglichen Offerte, die Modulproduktionsstätte von Meyer Burger zu übernehmen, soll es im Laufe der Woche weitere Details geben.
Ein Rechtsgutachten hat bestätigt, was bereits seit November vermutet wurde: Das fünf Milliarden Euro umfassende Sondervermögen Klimaschutz, mit dem das Land Berlin unter anderem auch den Photovoltaik-Ausbau ankurbeln wollte, ist in der geplanten Form unzulässig. Vom SPD-Klimaforum und der Opposition gibt es Forderungen nach einem schnellen Alternativvorschlag.
Das Unternehmen steigerte im vergangenen Jahr seinen Umsatz um 13 Prozent. Positive Bilanz komme durch Zuwachs im Freilflächen-Sektor, operative Maßnahmen an Produktionsstandorten und Produkterweiterungen. Gestützt werden diese Maßnahmen durch Finanzierungsverträge im zweistelligen Millionenbereich.