Alle drei Projekte sind im Rahmen des Schweizer „Solarexpress“ geplant und haben knapp 46 Megawatt Gesamtleistung. Einen besonderen Stellenwert hat der an alpinen Standorten vergleichsweise hohe Anteil der Stromerzeugung im Winter.
Nicht nur Kunden mit einem bisher zugesagten Einspeisetarif von 15,73 Cent pro Kilowattstunde sind betroffen, sondern auch solche mit 8,91 Cent pro Kilowattstunde. Der österreichische Energieversorger will künftig nur noch den Marktpreis vergüten und rät den Kunden ihre Photovoltaik-Anlagen auf Eigenverbrauch zu optimieren.
Das Photovoltaik-Unternehmen hat eine neue Serie von Heterojunction-Modulen mit einem Wirkungsgrad von bis zu 22,5 Prozent und einem Temperaturkoeffizienten von minus 0,24 Prozent pro Grad Celsius entwickelt.
Das Bundeskabinett will 8000 neue Schnellladepunkte für Elektroautos an Tankstellen und eine entsprechende Verpflichtung. Der Dachverband der Energiewirtschaft nennt dies „weder zielführend noch bedarfsgerecht“.
Der deutsche Energiekonzern plant am Photovoltaik-Kraftwerk Limondale Solar Farm die Installation von Tesla Megapack-Batterien. In Deutschland hat RWE ein neues Projekt für ein wasserstofffähiges Gaskraftwerk in Gang gebracht.
Die intelligente Wallbox mit drei verschiedenen Lademodi wird voraussichtlich im Herbst auf den Markt kommen. Damit soll noch mehr Solarstrom aus der eigenen Photovoltaik-Dachanlage im Tank der Elektroautos landen.
Einer Analyse von Wood Mackenzie zufolge können chinesische Hersteller von Erneuerbare-Technologien mehr als 65 Prozent der weltweiten Nachfrage decken. Sie profitieren von niedrigen Preisen und integrierten Lieferketten. Batteriespeicher haben Photovoltaik-Module als wichtigstes Exportgut in diesem Segment abgelöst.
Das vollständig schwarze neue n-type-Topcon-Modul mit 430 Watt Leistung erreicht einen Wirkungsgrad von 22,02 Prozent. Sein Gegenstück mit 440 Watt Leistung und weißer Rückseitenfolie kommt auf eine Effizienz von 22,53 Prozent.
Der Online-Rechner der Agentur für Erneuerbare Energien und des Instituts für ökologische Wirtschaftsforschung zeigt, welche wirtschaftlichen Vorteile Kommunen aus Solarparks und anderen Erneuerbare-Anlagen ziehen. Die aktualisierte Version berücksichtigt die gesetzlichen Neuregelungen bei der kommunalen Beteiligung an den Erlösen aus den Anlagen.
Das Start-up will Photovoltaik-Installateure in die Lage versetzen, auf dem Markt für Privatanlagen mit großen Online-Vertrieben mitzuhalten. Neben der Finanzierung steht Unterstützung mit Software im Vordergrund.