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Highlights der Woche

Innovation aus Sachsen: Wasserstoff mit rostigen Eisen-Nuggets transportieren

Der Transport von Wasserstoff ist immer noch eine Herausforderung. Verfügbare Methoden sind teuer, ineffizient und manchmal auch gefährlich. Ein Unternehmen aus Sachsen hat eine neue Methode, bei der Eisen-Nuggets wahlweise oxidiert oder reduziert werden, um Wasserstoff einzuspeichern oder auszuspeichern. Die Energiedichte beim Transport sei höher als bei Druckgasflaschen.

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Heimwatt übernimmt Marke und Leadkanal von Wegatech

Zu Jahresbeginn eröffnete das Amtsgericht Köln wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung das Insolvenzverfahren gegen Wegatech Greenergy. Mit Heimwatt hat sich nun ein Käufer für einen Teil der Insolvenzmasse gefunden.

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E-World zwischen Zuversicht und Unsicherheit

In den Gängen der fünf Messehallen in Essen drängten sich etwa 33.000 Besucher an den drei Tagen. Die Themen waren dabei vielfältig, ihnen gemein war, es ging um die zukünftige Energieversorgung. Mit Blick auf die anstehende Bundestagswahl und die Ausrichtung der neuen EU-Kommission ist nicht ganz klar, wo die Reise hingeht. Doch einige Themen sind gesetzt und sie reichen von mehr Flexibilität etwa durch Batteriespeicher über Stromabnahmeverträge für gesicherte Preise bis hin zum Smart-Meter-Rollout, der nun wirklich auch in Deutschland kommen könnte.

Branchenumfrage zeigt große Probleme beim Betrieb von Batteriespeichern

Twaice hat für seine „BESS Pros Survey“ Fachleute zu ihren wichtigsten Anliegen beim gewerblichen Betrieb von Batteriespeichern befragt. Systemleistung und verfügbarkeit beschäftigen die Batterie-Profis am meisten.

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China stellt von Einspeisetarifen auf marktorientierte Preise für erneuerbare Energien um

China wird sein System mit Einspeisetarifen bis Juni 2025 durch ein vollständig marktorientiertes Preismodell für erneuerbare Energien ersetzen. Die Förderung neuer Windkraft- und Photovoltaik-Projekte wird auf wettbewerbsorientierte Ausschreibungen und Markttransaktionen umgestellt. Die Reform zielt darauf ab, den Wettbewerb zu stärken, führt aber zu Unsicherheiten hinsichtlich der künftigen Renditen für Investoren.

BW ESS und Mirai Power planen gemeinsam 1 Gigawatt an Großbatterieprojekten in Süddeutschland

Die Flotte der großen Batteriespeicherprojekte in Deutschland steht kurz vor einer gewaltigen Expansion. Eine neue Partnerschaft will dies nutzen und zielt darauf ab, das Energiespeicherpotenzial im Süden des Landes zu erschließen.

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Studie: Nur 15 Prozent sind mit dem Tempo der Energiewende zufrieden

Eine von Westenergie in Auftrag gegebene Befragung ergibt ein widersprüchliches Bild: 73 Prozent sehen den Klimawandel als Bedrohung, nur 60 Prozent halten die Energiewende für wichtig.

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Smart-Meter-Initiative mahnt Netzbetreiber wegen „Mondpreisen“ ab

Die vier Mitgliedsunternehmen haben Preise für den Einbau ausgewertet und beklagen, dass viele Netzbetreiber die geltenden Obergrenzen ignorieren. Rabot Energy und Tibber haben die Netzbetreiber LEW und Bayernwerk wegen Forderungen von mehr als 800 Euro für einen Smart-Meter-Einbau abgemahnt. Octopus bietet seine Dienste in Sachen Smart Meter nun auch anderen Unternehmen, etwa Photovoltaik-Installateuren, an.

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Erstmals seit 2019 wieder durchschnittlicher Zuschlagswert von unter 5,00 Cent pro Kilowattstunde für Photovoltaik-Freiflächenanlagen

Die Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur war mehr als doppelt überzeichnet. Die ermittelten Zuschlagswerte für die Photovoltaik-Kraftwerke mit maximal 20 Megawatt Leistung lagen zwischen 3,88 und 4,95 Cent pro Kilowattstunde.

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Stromgestehungskosten großer Photovoltaik-Kraftwerke sollen 2025 weltweit um 2 Prozent sinken

Einem Bericht von Bloomberg NEF zufolge werden die Stromgestehungskosten von fest aufgeständerten Anlagen voraussichtlich auf 3,5 US-Dollarcent je Kilowattstunde fallen, während sie bei Batteriespeichern voraussichtlich um elf Prozent sinken.

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