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Highlights der Woche

Photovoltaik-Zubau im April erreicht 225,3 Megawatt

Die Nachfrage bei Photovoltaik-Dachanlagen ist weiterhin groß. Nur knapp 26,5 Megawatt des Zubaus im April stammen aus Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Die Solarförderung bleibt auch im Juni stabil.

Wann es sich lohnt, eine Photovoltaik-Anlage an einen Gewerbebetrieb zu verpachten

Leserfrage: Es hängt von vielen verschiedenen Parametern ab, ob es für einen Betreiber sinnvoll ist, seine Photovoltaik-Anlage an einen Gewerbebetrieb zu verpachten und umgekehrt, für das Unternehmen den Solarstrom für die eigene Produktion direkt zu nutzen. Michael Vogtmann von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie zeigt anhand von Rechenbeispielen, wann es sich für wen lohnt.

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Entscheidung über Kohle-Kommission verschoben

Eigentlich wollte das Bundeskabinett am Mittwoch die im Koalitionsvertrag festgelegte sogenannte Kohle-Kommission beschließen. Aber das Thema wurde vertagt.

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Forscher: Verteilernetze robuster als Verbundnetze

Bei Frequenzschwankungen im Stromnetz sind baumartig aufgebaute Verteilernetze stabiler als engmaschige Verbundnetze. Das zeigt eine Studie, die an der Jacobs University Bremen entstanden ist. Bernd Engel von der TU Braunschweig sieht die Projektergebnisse eher kritisch.

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Siemens beteiligt sich an Northvolts Gigawattfabrik für Lithium-Ionen-Batteriezellen

Als Technologiepartner ist der deutsche Konzern mit einer Investition von zehn Millionen Euro in das Projekt eingestiegen. Siemens will zur Digitalisierung der gesamten Wertschöpfungskette für die Northvolt-Fertigung beitragen und wird nach dem Produktionsstart Batterien aus der Produktion beziehen.

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EU-Kommission: Vollständige Befreiung von Netzentgelten illegal

Die vollständige Befreiung von Netzentgelten, die Deutschland 2012 und 2013 bestimmten großen Stromverbrauchern gewährte, verstößt aus Sicht der Europäischen Kommission gegen EU-Beihilferegeln. Jetzt muss Deutschland die illegalen Beihilfen zurückfordern. Das Bundeswirtschaftsministerium geht jedoch nur von „sehr begrenzten Rückforderungen“ an die Unternehmen aus.

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Einspeisevorrang für Erneuerbare auf der Kippe

Nach Medienberichten erwägt das Bundeswirtschaftsministerium im Zuge einer Gesetzesreform den Einspeisevorrang für erneuerbare Energien abzuschaffen. Das Ministerium dementiert dies per Twitter. Erneuerbaren-Organisationen fordern, die vorrangige Einspeisung von Photovoltaik, Windkraft und Co. beizubehalten.

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Rund 250 Unterzeichner fordern Ende der Anti-Dumping-Maßnahmen in Europa

In einem Brief an EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker haben mehr als 250 Organisationen und Unternehmen aus den EU-Mitgliedsstaaten ein Auslaufen der geltenden Handelsbeschränkungen für chinesische Photovoltaik-Hersteller gefordert. Die derzeitige Regelung für die Anti-Dumping- und Anti-Subventionszölle sowie Mindestimportpreise für kristalline Modulen und Zellen aus China läuft bis zum 3. September.

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Offener Brief: Regierung muss sich um Erhalt deutscher Solarindustrie kümmern

Mehr als 30 deutsche Photovoltaik-Unternehmen und Forschungsinstitute fordern von der Politik eine industriepolitische Strategie, um die Solarindustrie in Deutschland zu erhalten. Dazu gehört nach Ansicht der Unterzeichner auch eine stärkere Kooperation mit Frankreich und Nachhaltigkeitskriterien bei den geplanten Sonderausschreibungen.

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Studie: Batteriemarkt wächst bis 2025 auf 90 Milliarden US-Dollar

Goldgräberstimmung beobachtet die Unternehmensberatung Arthur D. Little zurzeit auf dem weltweiten Markt für Batterien. Treiber des wachsenden Speicherbedarfs sind vor allem die Elektromobilität und die erneuerbaren Energien.