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Highlights der Woche

Ikea geht mit seinem Photovoltaik-Angebot „Solstrale“ schon im Januar online

Bereits ab diesem Mittwoch bietet der schwedische Möbelkonzern sein Photovoltaik-Angebot deutschlandweit im Internet an. An den Konditionen ändert sich nichts. Bisher gab es „Solstrale“ in fünf Märkten zur Probe und Ikea ist mit der Resonanz nach eigenen Aussagen „sehr zufrieden“. Die Verbraucherzentrale NRW macht darauf aufmerksam, dass allein Solarcentury Microgen der Vertragspartner der Kunden ist und nicht Ikea.

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Wenn Gutachter danebenliegen

Kommentar: Gutachter müssen Normen nicht nur richtig lesen, sondern auch richtig anwenden. Udo Siegfriedt, seinerseits Gutachter bei der DGS Berlin-Brandenburg, erläutert anhand von zwei Beispielen aus der Praxis, wo sich Kollegen seiner Ansicht nach genau dabei geirrt haben.

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Schweden: Energieautarker Wohnkomplex wird mit 100 Prozent Photovoltaik und Wasserstoff versorgt

Das solare Wasserstoffprojekt in Vårgårda ist in dänisch-schwedischer Partnerschaft von Better Energy und Nilsson Energy umgesetzt worden. Im ersten Schritt werden 30 Wohnungen komplett mit Photovoltaik und gespeichertem Wasserstoff versorgt. In der Endstufe sollen es 172 Wohnungen in sechs Wohnkomplexen sein.

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10. Audiopodcast: Die Gewinner von 2018 – top business model und top innovation

2018 haben acht Unternehmen die Prädikate top innovation und top business model gewonnen. Von der effizienten Stromheizung über ein neuartiges Solarmodul bis zum innovativen Großspeichereinsatz sind aus vielen Bereichen Innovationen dabei, die für die Energiewende wichtig sind. Die Juroren Volker Quaschning und Hans Urban erläutern ihre Entscheidungen, warum die prämierten Produkte oder Unternehmen preiswürdig sind.

Eigenstromverbrauch oder Drittverbrauch im Konzern – Abgrenzungserleichterung durch gesetzliche Neuregelung?

Der Gesetzgeber eröffnet EEG-umlageprivilegierten Unternehmen mit der Einführung der „Schätzung“ und des „Bagatellverbrauchs“, die reduzierte EEG-Umlage auf die von ihnen verbrauchten Strommengen in Anspruch zu nehmen, obwohl es tatsächlich zu einer Vermischung mit Drittverbräuchen kommt. Voraussetzung ist jedoch, dass gegenüber dem Netzbetreiber nachgewiesen wird, dass die Installation von Zählern technisch nicht oder nur mit einem unzumutbaren Aufwand möglich ist.

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Regionalnachweisregister für Erneuerbaren-Strom gestartet

Mit dem neuen Register wird es ermöglicht, dass Stromlieferanten transparent aufzeigen können, dass ihr Strom aus Photovoltaik- und Windkraftanlagen in der Region erzeugt wird. Das Umweltbundesamt stellt dabei sicher, dass die regionale Eigenschaft für eine Kilowattstunde Strom nur einmal verkauft wird.

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Energy Charts: Nettostromerzeugung der Erneuerbaren 2018 übertrifft 40 Prozent

Bruno Burger von Fraunhofer ISE hat pünktlich zum Jahreswechsel die Daten für die öffentlichen Nettostromerzeugung im vergangenen Jahr ausgewertet. Die Produktion der Photovoltaik-Anlagen erhöhte sich um 16 Prozent auf etwa 45,7 Terawattstunden. Der Anteil der Photovoltaik erreichte damit etwa 8,4 Prozent.

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Photovoltaik-Zubau im November bei 223,6 Megawatt

Die Nachfrage blieb vor allem im Segment der Photovoltaik-Dachanlagen hoch, allerdings nur bei Privathaushalten und im Gewerbe. Die Projekte für Photovoltaik-Mieterstrom summierten sich 2018 bis Ende November gerade einmal auf 6,3 Megawatt. Im Januar sinkt die Solarförderung erneut und fällt für größere Dachanlagen erstmals unter die Marke von 10,00 Cent pro Kilowattstunde – erst im Februar wird es aber die im Energiesammelgesetz beschlossene Sonderkürzung für Photovoltaik-Dachanlagen ab 40 Kilowatt greifen.

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Baywa r.e.: Heute Spanien und morgen Deutschland

Drei Tage vor Jahresende meldet Baywa r.e. nicht nur die Fertigstellung des mit 175 Megawatt ersten förderfreien Solarkraftwerkes in dieser Größenordnung in Europa, sondern gleich auch noch dessen Verkauf. Für Benedikt Ortmann, Geschäftsführer des Projektgeschäfts von Baywa r.e., ist das bahnbrechend.

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Das Solarcoin-Experiment

Wollen Sie Teil eines Experimentes werden? Geht es positiv aus, werden Sie vielleicht sogar reich. Geht es negativ aus, haben Sie gar nichts verloren. Interessiert? Dann lesen Sie weiter, was es mit dem neuen Geld auf sich hat.

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