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Highlights der Woche

Frankreich will langsamer Atomkraft zurückfahren und plant 45 Gigawatt Photovoltaik bis 2030

Obwohl Präsident Emmanuel Macron versprochen hat, dass sich die installierte Photovoltaik-Leistung bis 2030 verfünffachen soll, wird die neue Energiestrategie Frankreichs die Kernkraft als Herzstück des Stromsystems bestehen bleiben. Die Stilllegung von rund 20 Prozent der französischen AKW, die ursprünglich im Energiewendegesetz für 2025 vorgesehen war, wurde auf 2035 verschoben. Macron sagte jedoch, dass dieser Plan überdacht werden könnte, wenn mehr Innovationen bei den Speichertechnologien dazu beitragen, Probleme in der unsteten Erzeugung erneuerbarer Energien abzumildern, und wenn es eine stärkere europäische Integration gibt.

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Sonnen startet Photovoltaik-Heimspeicherproduktion in Australien

Der deutsche Energiespeicherhersteller hat mit der Montage seiner Batterie im Bundesstaat South Australia begonnen. Sonnen hat dafür bereits 50 Vollzeitstellen geschaffen.

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Allianz: Frankreich attraktivster G20-Markt für Investitionen in Erneuerbare

Der aktuelle Klima- und Energiemonitor des Versicherungskonzerns zeigt, dass Frankreich Deutschland mittlerweile überholt und vom Spitzenplatz verdrängt hat. In Deutschland trüben sich die Aussichten für Investitionen in Photovoltaik und Windkraft weiter ein – nur wenn die Sonderausschreibungen bald kommen, kann es seine Spitzenposition verteidigen. Alle G20-Staaten müssten jährlich rund 886 Milliarden US-Dollar bis 2050 investieren, um die Erderwärmung wirksam zu begrenzen.

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Das Energiesammelgesetz schafft Klarheit für meldesäumige PV-Anlagenbetreiber

Der vielfach kritisierte Entwurf des Energiesammelgesetzes, der noch in diesem Jahr vom Parlament beschlossen werden soll, bringt für Betreiber von Photovoltaik (PV)-Anlagen nicht nur Schlechtes. Denn neben der geplanten Amnestieregelung für nicht gemeldete Stromspeicher sieht der Gesetzentwurf eine Klarstellung für Meldeversäumnisse von PV-Anlagenbetreibern aus der Vergangenheit vor. Diese Klarstellung ist dringend erforderlich, weil die bestehenden […]

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Greenpeace Energy will RWE-Braunkohlesparte übernehmen und gigantisches Erneuerbaren-Projekt umsetzen

Der Hamburger Ökostromanbieter will die Kraftwerke und Tagebaue im Rheinischen Revier bis 2025 stilllegen. Im Gegenzug sollen auf den Flächen neue Photovoltaik- und Windkraftanlagen mit etwa 8,2 Gigawatt Leistung für rund sieben Milliarden Euro entstehen, die ohne EEG-Förderung auskommen sollen. Ein zentraler Punkt in dem Projekt wird die Bürgerbeteiligung sein.

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SFV und BUND reichen Verfassungsbeschwerde wegen unzureichender deutscher Klimapolitik ein

Mehrere Einzelkläger haben sich der Klage vor dem Bundesverfassungsgericht angeschlossen. Sie verlangen eine ambitionierte Klimapolitik von der Bundesregierung.

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Energiegewinner starten Petition gegen Photovoltaik-Sonderkürzungen im Energiesammelgesetz

Aus Sicht der Genossenschaft sind die Berechnungen des ZSW, wonach es eine Überförderung von Photovoltaik-Dachanlagen ab 40 Kilowatt gibt, falsch. Das Kürzungsvorhaben des Bundeswirtschaftsministeriums beruhe daher auf falschen Annahmen.

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pv magazine top innovation: Günstig und intelligent Laden mit ChargeX

Dass man Elektroautos derzeit fast nirgends laden kann, gilt als eines der größten Hindernisse beim Weg in die Zukunft des Verkehrs. Das Start-up ChargeX hat dafür eine Idee und ein Produkt, das auch im Zusammenhang mit Solaranlagen eingesetzt werden kann.

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Bareiß macht Hoffnung auf niedrige, spätere Photovoltaik-Sonderkürzung

Zur Eröffnung des 19. Forum Neue Energiewelt äußerte sich der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium zum aktuellen Stand der Debatte zum Energiesammelgesetz. Derzeit wird heftig gerungen, doch bis Anfang nächster Woche wollen sich die Koalitionspartner einigen. Dabei steht auch die Höhe der geplanten Photovoltaik-Sonderkürzung zum Jahreswechsel weiter zur Diskussion.

Volle Kontrolle – Marktübersicht Monitoring- und Betriebsführungssysteme

Für die Neuauflage unserer Übersicht zu Moniotoring und Asset-Management-Systemen haben 31 Unternehmen detaillierte Fragen zu 71 Systemen beantwortet. Zu den wichtigsten Unterscheidungsmerkmalen gehören die Detailtiefe und Darstellung der Daten, die Kompatibilität der Geräte und Plattformen, die Arten des Fehlermanagements, Steuerungsfunktionen und natürlich der Preis.