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Optimistische Europa

Liebe Leserin, lieber Leser, die Europa auf unserem Titelbild ist voller Hoffnung, während sie von Zeus in Stiergestalt nach Kreta gebracht wird. Für eine europäische Hoffnung gibt es allerhand Gründe und einige davon haben mit den Solarmodulen zu tun, denen der erste Schwerpunkt der vorliegenden Ausgabe gilt. Dessen Bezeichnung „Neue Module“ darf man nicht zu […]

Mehr als nur Kür

Baupflicht: Tübingen und Waiblingen machen vor, wie sich der Photovoltaikausbau und die Energiewende beschleunigen lassen. Das taugt durchaus als Vorbild für das ganze Land.

Gefährliches Halbwissen

Steuertipps: Mittlerweile kursieren viele falsche Tipps und unvollständige Informationen über Photovoltaikanlagen, die zu Fehlern bei der Photovoltaik-Steuererklärung führen können. Thomas Seltmann hat acht der größten Irrtümer zusammengetragen und erklärt, wie Sie richtig vorgehen sollten.

Wie China den Batteriemarkt übernimmt

Globale Batterieindustrie: Ob Photovoltaik-Speichersysteme oder E-Mobilität – preisgünstige und qualitativ hochwertige Batterien sind die Voraussetzung für die dezentrale Energiewende. Europäische Speicheranbieter setzen zwar technologisch Standards, erzeugen aber im Batteriemarkt nur einen kleinen Teil der Nachfrage, erklärt Andreas Piepenbrink, Geschäftsführer von E3/DC. Er analysiert, was er auf seiner letzten Chinareise erfahren hat.

Lassen sich 750-Kilowatt-Anlagen und Ausschreibungsanlagen endlich rechtssicher kombinieren?

EEG: Vor den jüngsten Äußerungen der Clearingstelle EEG gab es Hoffnung, dass mehr Klarheit bei der Anlagenzusammenfassung geschaffen wird. Doch der im Mai veröffentlichte Hinweis sorgte für zusätzliche Unsicherheit, und Anlagenbetreiber sollten lieber auf eine endgültige Klärung warten.

Europa im Glück?

Module: Auf dem Modulmarkt tut sich technologisch derzeit viel, doch auch die Preise sind im Sinkflug. Das
ändert ganz schön viel.

Erstaunlich günstig

Standort Europa: Vielen mag es selbstverständlich erscheinen, dass Solarzellen und Module aus Asien kommen
und die Produktion in Europa nicht wettbewerbsfähig sein kann. Doch das stimmt gar nicht. Ein Blick auf die mögliche
Kostenstruktur zeigt, dass auch auf dem alten Kontinent kosteneffizient und wettbewerbsfähig produziert
werden könnte. Trotz des Preissturzes auf den Weltmärkten.

Jetzt ist der richtige Zeitpunkt

Interview: Fraunhofer-ISE-Direktor Andreas Bett hält die Produktion von Solarzellen und Solarmodulen in Europa für möglich und sinnvoll. Unter bestimmten Voraussetzungen könnte es klappen. Er wünscht sich unter anderem Nachhaltigkeitskriterien und ein klares Signal von der Politik.

Neue Europäer

Modulproduktion: Das niederländische Start-up Energyra baut eine 100-Megawatt-Modulfabrik in Europa. Außer dass es damit die Herstellung zurück nach Europa bringt, ist auch die Technologie bemerkenswert. Es nutzt Rückkontaktzellen inklusive Perc- und Metal-Wrap-Through-Technologie.

Endlich sind sie da!

Module: Für neue, hocheffiziente Module ist der Weg aus den Entwicklungslaboren der Hersteller in die Massenproduktion
lang. Diejenigen, denen es gelang, landeten zunächst auf den lukrativsten Märkten in China, dem Nahen Osten oder in den USA. Inzwischen sind etliche aber auch in Deutschland verfügbar.

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