Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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In den kommenden zwei Jahren könnten Großspeicher mit rund sieben Gigawattstunden in Deutschland neu entstehen. Angesichts des Zubaus bei der Photovoltaik müsste der Ausbau noch beschleunigt werden. Dazu gilt es nach Meinung des Verbands, noch in dieser Legislaturperiode rechtliche Hemmnisse abzubauen.
Der Energiekonzern kündigte angesichts des wachsenden Bedarfs an Flexibilitäten an, umfassend in das Geschäft mit Großbatterien investieren zu wollen. Neben der Entwicklung von großen Batteriespeichern will sich Vattenfall auch in der Vermarktung des Stroms engagieren und dies auch für Großspeicher der Wettbewerber.
Mit dem Rekordzubau von mehr als 60 Gigawatt 2023 war auch ein enormes Wachstum bei den Jobs in der Solarbranche verbunden. Das Jahr 2024 steht nun aber unter veränderten Vorzeichen, wie ein aktueller Bericht von Solarpower Europe zeigt.
Eine Umfrage offenbart enorme Wissensdefizite. Die Smart-Meter-Initiative fordern von der Bundesregierung, für Aufklärung zu sorgen – und dafür, dass der Smart-Meter-Rollout endlich vorankommt.
Binnen eines Jahres sind global nach dem neuen Bericht von Irena rund 2,5 Millionen neue Arbeitsplätze im Sektor der erneuerbaren Energien entstanden. Allein in China befinden sich inzwischen 7,4 Millionen Jobs.
Die Erneuerbaren deckten 56 Prozent des deutschen Stromverbrauchs im Zeitraum Januar bis September. Von Juni bis August produzierten die Photovoltaik-Anlagen jeweils mehr als zehn Milliarden Kilowattstunden im Monat, wobei im Juli der bislang höchste Wert zu verzeichnen war.
Eine aktuelle Marktanalyse von ADAC Solar zeigt, dass viele Großstädte in Deutschland eigene Zuschüsse anbieten, wenn Hausbesitzer in Photovoltaik-Anlagen und mehr investieren wollen. Mehr als 20.500 Euro sind demnach in Düsseldorf an staatlichen Förderungen möglich und in Stuttgart sind es noch mehr als 18.000 Euro.
Interview: „Wir als Sunfarming stehen dafür, dass 0,2 Cent pro Kilowattstunde immer bei den Gemeinden ankommt – sei es über den Solareuro oder über das EEG oder wie in Brandenburg über beide Kanäle“, sagt Geschäftsführer Martin Tauschke pv magazine. Das Unternehmen macht sich allerdings auch für eine bundeseinheitliche Regelung stark, da diese sowohl im Interesse der Projektierer als auch der Kommunen sei.
Der Verteilnetzbetreiber wird im Landkreis Cham einen netzdienlichen Speicher errichten. Der Speicher sollen daher eine Leistung von 5 Megawatt und eine Kapazität von 20 Megawattstunden aufweisen und dessen Betreiber in einer Ausschreibung ermittelt werden.
Große Effizienzfortschritte bei Topcon-Modulen und die konkreter werdende Aussicht auf stabile Perowskitmodule waren die Gute-Laune-Themen. Die Diskussion über eine mögliche Fertigung in Europa und die Frage, wie problematisch die Degradation von Topcon-Modulen unter ultravioletter Strahlung ist, verwiesen auf die nächsten Herausforderungen. Nach Angaben der Veranstalter kamen 1800 Teilnehmer zu der vermutlich größten Photovoltaik-Tagung in Europa.