Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Der Zubau von Photovoltaik- und Windenergieleistung hat seit 2019 Kohle- und Erdgas-Importe im Wert von 59 Milliarden Euro vermieden. Das zeigt eine Analyse von Ember. Die mit Abstand wichtigste Erzeugungstechnologie in der EU ist nach wie vor die Atomkraft.
Ende letzten Jahres waren in China Photovoltaik-Anlagen mit insgesamt fast 887 Gigawatt Leistung installiert. Damit wuchs die Photovoltaik-Leistung in China im vergangenen Jahr um 45,5 Prozent. Die Neuinstallationen übertreffen die Prognosen – und bedeuten einen neuen Rekord.
Das Bündnis Bürgerenergie, die Naturstrom AG und die Bürgerenergiegenossenschaft „WirMachenEnergie“ haben die wichtigsten politischen Forderungen der Bürgerenergie an die nächste Bundesregierung gebündelt. Unter anderem geht es um bessere Planungssicherheit, mehr Energy Sharing und eine Beteiligung an der Wärmewende.
Einer Studie des Energie-Informationsdienstes zufolge gab es in Europa im Jahr 2024 insgesamt 4838 Zeiträume, in denen die Day-Ahead-Preise auf Null oder darunter fielen. Am häufigsten waren negative Preise in Finnland, Schweden und den Niederlanden.
Nach Zahlen des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie lag der Wärmepumpen-Absatz im Jahr 2024 rund 46 Prozent unter dem des Vorjahres. 1Komma5° hingegen meldet eine stark gestiegene Nachfrage. Auch Octopus Energy baut sein Wärmepumpengeschäft weiter aus.
Der Automobilzulieferer wird auf einem Werksdach in Baden-Württemberg mehr als 1000 PVT-Module von Sunmaxx installieren. Im Juli soll die Anlage in Betrieb gehen und als Referenzprojekt für weitere Standorte dienen.
Der Schweizer Photovoltaik-Hersteller hat sich mit Anleihegläubigern auf zusätzliche finanzielle Mittel sowie eine Verschiebung der Fälligkeiten auf Mitte Februar verständigt. Zudem sei ein M&A-Prozess „mit einem oder potenziell mehreren interessierten Drittkäufern“ gestartet worden.
2024 sind die Strompreise im deutschen Großhandel auf durchschnittlich 7,95 Cent pro Kilowattstunde gefallen, das sind 16,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Das zeigen Daten der europäischen Strombörse EPEX Spot.
Qcells hat einen Rechtsstreit um geistiges Eigentum wegen der angeblich nicht genehmigten Verwendung seiner patentierten LECO-Technologie in Topcon-Solarzellen angestrengt. Der Fall unterstreicht die zunehmenden Spannungen in der Photovoltaik-Industrie bezüglich der Topcon-Patente.
Wer Standorte für große Photovoltaik-Kraftwerke sucht, muss viele Faktoren betrachten. Dazu gehören unter anderem Naturschutzauflagen und die Chancen, einen akzeptablen Netzanschluss zu bekommen. Fabio Oldenburg, CCO und Co-founder von dvlp.energy erläutert, wie das Start-up unterstützen kann.