Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Analysten erwarten Investitionen von 2,2 Billionen US-Dollar in den Ausbau der Erzeugungskapazitäten weltweit für den Zeitraum 2017 bis 2021. Gut 600 Milliarden US-Dollar werden dabei in den globalen Photovoltaik-Ausbau fließen.
Interview: Wie es mit Senec weitergeht und warum die Kopplung von Stromdienstleistungen und Batteriespeicher sinnvoll sind, erklärt Timo Sillober im Interview mit pv magazine. Er ist Vice President für Sales, Product Management & Digital bei EnBW und seit der Übernahme des Leipziger Unternehmens einer der drei derzeitigen Geschäftsführer des Batteriespeicherherstellers. EnBW steht auch zur Verantwortung, dass Qualitätsprobleme aus der Vergangenheit gut geregelt werden.
Die Partei hat einen EEG-Änderungsentwurf vorgelegt, nachdem 1500 Megawatt Windenergie- und 800 Megawatt Photovoltaik-Leistung zusätzlich in diesem Jahr ausgeschrieben werden sollen. Damit soll der von den Grünen erwartete Einbruch beim Windkraftzubau in den kommenden zwei Jahren abgefedert werden. Zudem wird eine Erhöhung die jährlichen Ausschreibungsvolumina ab 2019 verlangt.
Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) will an den im Koalitionsvertrag angekündigten Ausschreibungen für Photovoltaik und Wind festhalten. Bislang sucht man diesen Punkt bei der vom Bundeswirtschaftsministerium geplanten zügigen kleinen EEG-Novelle vergebens.
Interview: Die kristalline Photovoltaik-Technologie dominiert derzeit den Markt. Doch Rutger Schlatmann, Direktor des Instituts PVcomB am Helmholtz-Zentrum Berlin, erklärt, wo er für Dünnschicht-Photovoltaik in den kommenden Jahren das größte Potenzial sieht und warum sich die Produktion von Solarmodulen in Europa unter bestimmten Bedingungen bald wieder lohnen könnte.
Flandern setzt auf die Integration innovativer Speicher in das Stromnetz. In Dilsen-Stokkem wurde jetzt ein 18-Megawatt-Speicher aus 140 Tesla-Batterien offiziell eingeweiht.
Goldbeck Solar schloss im vergangenen Herbst ein Modulliefervertrag mit China Sunergy. Bis heute hat das EPC-Unternehmen kein einziges der Module erhalten und nur einen kleinen Teil seiner geleisteten Anzahlung zurückerstattet bekommen. Da es in China kein Inkassoprinzip nach europäischen Vorbild gibt, bleibt offen, ob es den Rest des Geldes jemals wieder zurücküberwiesen wird. Der chinesische Hersteller hat erst nach massivem Druck durch das Unternehmen überhaupt die Existenz von Ansprüchen bestätigt. Wann das Geld gezahlt wird, ist allerdings noch völlig offen.
Die zwei Quadratmeter großen Kollektoren kombinieren Photovoltaik und Solarthermie in einem Produkt und sind speziell für den Einsatz mit Wärmepumpen entwickelt worden. Nach Angaben des Herstellers haben sie sieben bis zehn Prozent mehr Leistung als ein Standard-Solarmodul, die sich aus der Kühlung der Luft und dem Betrieb der Wärmepumpe ergeben. In Holland startete nun die Serienfertigung.
Über das Vermögen der Photon Production GmbH, die kürzlich in RE Production GmbH umbenannt wurde, ist ein Insolvenzverfahren eröffnet worden. Ein Gläubiger hat zuvor den Antrag gestellt.
Auf der Konferenz „Event Horizon“ in Berlin verkündete die Energy Web Foundation, dass die Beta-Phase ihrer Energie-Blockchain online ist und einige der wichtigsten Probleme gelöst sind. Die Infrastruktur wird auch mit großen Partnern der konventionellen Energiewirtschaft aufgebaut und steht jedem zur Verfügung. Sie soll helfen, die Wertschöpfung zum Prosumer zu verschieben.