Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Für die Neuauflage unserer Übersicht zu Moniotoring und Asset-Management-Systemen haben 31 Unternehmen detaillierte Fragen zu 71 Systemen beantwortet. Zu den wichtigsten Unterscheidungsmerkmalen gehören die Detailtiefe und Darstellung der Daten, die Kompatibilität der Geräte und Plattformen, die Arten des Fehlermanagements, Steuerungsfunktionen und natürlich der Preis.
Die Zeit, um die geplanten Sonderkürzungen für Photovoltaik-Dachanlagen noch abzuwenden, ist knapp. Eurosolar fordert von den Regierungsparteien, keine Absenkung vorzunehmen. Es verweist dafür auf aktuelle Berechnungen der HTW, die keine Überförderung für Photovoltaik-Anlagen ab 60 Kilowatt zeigen. Mit einem öffentlichen Brandbrief wandte sich die Firma Windpower an fast alle Abgeordneten des Bundestags.
Der Osnabrücker Photovoltaik-Speicheranbieter verzichtet nach der Klage der Verbraucherschützer auf eine Klausel in seinen Garantiebedingungen. Es geht um die bislang festgeschriebene Kapazitätsgrenze für die Garantie von 60 Prozent, die künftig auch bei Altverträgen keine Anwendung mehr finden soll.
Batterien, Elektroautos, intelligente Laststeuerung und eine Kopplung zu nordischen Wasserkraftressourcen sind Grundlage für ein bezahlbares erneuerbares Energiesystem in Deutschland und Großbritannien. Zu diesem Schluss kommt eine Studie von Bloomberg NEF, Statkraft und Eaton.
Der Ministerrat hat den Entwurf des Landesenergieministeriums verabschiedet. Photovoltaik-Anlagen mit maximal 50 Megawatt dürfen somit jährlich 2019 bis 2021 auf ertragsschwachem und artenarmem Grünland gebaut werden.
Im kürzlich veröffentlichten World Energy Outlook geht von Internationale Energieagentur für die Jahre bis 2035 von einem stetigen Rückgang des globalen Photovoltaik-Zubau aus. Der niederländische Forscher Auke Hoekstra hat seine Grafik fortgeschrieben.
Der neue Bericht von Greenpeace und weiteren Umweltorganisationen zeigt, dass alle in der EU betriebenen Kohlekraftwerke für Gesundheitsschäden von mindestens 22 Milliarden Euro verantwortlich sind. Zwei Drittel davon entfallen auf zehn Energiekonzerne, darunter befinden sich neben RWE auch Uniper und Steag.
Ab 39 Euro kann sich jeder beteiligen und den Ökostrom zum Einkaufspreis nach Hause liefern lassen. Die Lichtblick-Ausgründung startet dafür ihr neues Produkt „change“ dazu und fast 10.000 Menschen haben sich in den ersten knapp zwei Wochen bereits beteiligt.
Mit Ausnahme von Japan haben sich die Stromgestehungskosten für Photovoltaik und Windkraft in allen großen Volkswirtschaften soweit reduziert, dass sie am wettbewerbsfähigsten sind. Im zweiten Halbjahr lagen sie für neue große Photovoltaik-Anlagen bei sechs US-Dollarcent pro Kilowattstunde, wie die Analysten schreiben.
Auch in der zweiten Runde kam kein Gebot für einen Windpark an Land zum Zug. Dafür wurden 36 Photovoltaik-Projekte mit 201 Megawatt bezuschlagt. Der durchschnittliche Zuschlagswert lag bei 5,27 Cent pro Kilowattstunde.