Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Interview: pv magazine sprach mit Antonio Delgado Rigal, Doktor für Künstliche Intelligenz und Gründungspartner sowie General Manager von Aleasoft, unter anderem über das Marktgleichgewicht, die Auswirkungen der von der Regierung erfolgten und angekündigten Maßnahmen auf die Strompreise und die angemessene Transformation des Energiemodells.
Mit der Zustimmung im Rat kann die Erneuerbaren-Richtlinie in Kraft treten. Neben der Anhebung des Ausbauziels auf einen Anteil von 32 Prozent Erneuerbare am Energieverbrauch sind damit auch die Verbesserungen beim Eigenverbrauch beschlossen. Die Mitgliedsstaaten haben allerdings bis 2021 Zeit, die Richtlinien in nationales Recht umzusetzen.
Als viertes Bundesland hofft Hessen damit künftig auf mehr Zuschläge. Freiflächenanlagen mit insgesamt 35 Megawatt dürfen nach der Verordnung künftig pro Jahr auf Ackerland in benachteiligten Gebieten gebaut werden.
Probleme beim Anschluss von Photovoltaik-Anlagen haben die chinesische Regierung veranlasst, sich bei neuen Projekten auf den urbanen Osten des Landes zu konzentrieren, um die Verluste bei der Stromerzeugung zu reduzieren. Die zentralen Behörden wollen auch den Stromhandel und Peak-Shaving-Technologien weiter ausbauen.
Der BSW-Solar, BEE, bne und BVES haben den Bundeswirtschaftsminister aufgefordert, die wichtige Weichenstellung im EU-Parlament nicht anschließend im Rat zu blockieren. Mit der Abschaffung der Doppelbelastung könnten Speicher endlich systemdienlich als Flexibilisierungsoption eingesetzt werden.
Vor der Diskussion, wie eine industrielle Fertigung von Produkten wichtiger Zukunftsindustrien in der EU funktionieren kann, muss zunächst geklärt werden, warum wir in diesem Wirtschaftsraum überhaupt solche Fertigungsstätten in neuen Industrien benötigen. Dabei wird sich zeigen, dass der mit Sicherheit kommenden globalen Energiewende eine fundamentale Industriewende folgen wird. Am Beispiel der für die EU wichtigen […]
Der ehemalige Staatssekretär aus dem Bundeswirtschaftsministerium hat einen neuen Job. Er wird Innoenergy bei seinen Anstrengungen zum Aufbau einer europäischen Batterieindustrie unterstützen.
Nach zweiter und dritter Lesung hat das Parlament mit Stimmen der Koalitionsfraktionen das Energiesammelgesetz beschlossen. Der Bundesrat muss zwar auch noch über das Gesetz befinden, ist aber nicht zustimmungspflichtig. Die Sonderkürzungen für Photovoltaik-Dachanlagen ab Februar 2019 und die Sonderausschreibungen in den kommenden drei Jahren sind damit auf den Weg gebracht.
Der weit überwiegende Teil der neu gemeldeten Anlagen entfällt auf das Segment kleinerer und mittlerer Photovoltaik-Dachanlagen. Bei Photovoltaik-Freiflächenanlagen tat sich wie schon im September wenig und auch Mieterstromprojekte bleiben Mangelware. Bis Ende Oktober ist die politische Zielmarke von 2500 Megawatt neu installierter Leistung jährlich fast schon erreicht. Die Solarförderung sinkt im Dezember um ein weiteres Prozent.
Damit würde der Photovoltaik-Markt um fast 25 Gigawatt gegenüber dem laufenden Jahr zulegen. Allerdings wird die Nachfrage im ersten Halbjahr 2019 noch sehr verhalten sein, ehe der Zubau im dritten und vierten Quartal deutlich an Fahrt gewinnt. Die Analysten von PV Info Link geben zudem Prognosen für die fünf größten Trends im nächsten Jahr ab.