Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Die Forscher der ETH Zürich, dass 2040 mit den bestehenden und neuen Photovoltaik-Anlagen zusätzlich 85 bis 158 Terawattstunden Solarstrom jährlich zusätzlich geliefert werden könnten. Voraussetzung müsste aber eine komplette Dekarbonisierung aller Sektoren sein.
Im ersten Teil dieses Podcasts berichten wir über Digitalisierungs-Fallbeispiele und darüber, wozu welche Daten gesammelt werden müssen. Im zweiten Teil fragen wir Experten, ob Solarmodule wieder knapper werden und wie in aufstrebenden Photovoltaik-Märkten die Herausforderungen und die Qualitätssicherung beim Bau von Solaranlagen gemeistert werden können.
Der größte Einzelaktionär des Schweizer Photovoltaik-Technologiekonzerns verlangt eine Weichenstellung. Der Verwaltungsrat von Meyer Burger soll sich über den Kapitalmarkt ausreichend finanzielle Mittel besorgen, um eine eigene Gigawatt-Fertigung für seine Heterojunction- und Tamdemtechnologie aufzubauen. Meyer Burger spricht von den Ansichten eines Einzelaktionärs.
ETH-Forscher widersprechen dem Plan, wie Peter Altmaier in Europa eine Batteriezellenfertigung aufbauen will. Es sei zwar möglich, die Produktion nach Europa zu holen, sagen Tobias Schmidt, Professor für Energiepolitik an der ETH Zürich, und sein Mitarbeiter Martin Beuse. Doch das geht anders, als sich die EU-Kommission und die Bundesregierung das vorstellen. Die beiden Wissenschaftler schließen das aus der Analyse der Innovationsmuster. Diese sind bei Batteriezellen anders als bei Solarzellen und -modulen.
Die Regulierung der Energiewirtschaft treibt auch seltsame Blüten. Man stelle sich nur vor, wie es wohl wäre, wenn der Staat für selbstgezüchtete Tomaten Umsatzsteuer erheben würde. Oder wenn jeder, der mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt, eine Zwangsabgabe für den öffentlichen Nahverkehr leisten müsste. Die EEG-Umlage für Eigenverbrauch ist im Grunde nichts anderes. Seit 2014 […]
Eine Reihe bedeutender Fertigungs- und Investitionspläne der großen Automobilhersteller Volkswagen (VW), Tesla und BYD in China, Deutschland und Nordamerika bestätigen die Prognosen, dass der Absatz von Elektrofahrzeugen in den kommenden Jahrzehnten in die Höhe schnellen wird.
Nach Angaben von Energytrend und PV Info Link scheint der Abwärtstrend bei den Preisen entlang der Photovoltaik-Wertschöpfungskette vorerst gestoppt. Dennoch gibt es Unterschiede bei den Entwicklungen – sowohl bei den verschiedenen Wertschöpfungsstufen als auch regional.
In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD gibt die Bundesregierungen konkrete Schätzungen über die Entwicklung der EEG-Gesamtkosten in den kommenden Jahren ab. Der Höhepunkt ist für 2020 mit 33,3 Milliarden Euro zu erwarten – bis 2035 schmelzen sie dann auf 13,6 Milliarden Euro ab.
Insgesamt 35 europäische Unternehmen unterstützen den Aufruf zum Handeln. Er soll den Weg für eine aktivere Industriepolitik der EU in den kommenden Jahren ebnen, die der Verband weiter vorantreiben will.
Nach monatelanger Vorarbeit ist es soweit: Mit seinen vernetzten Photovoltaik-Heimspeichern darf das Unternehmen nun am Primärregelenergiemarkt teilnehmen. Sie werden zu einer virtuellen Batterie mit einer Leistung von einem Megawatt zusammengefasst.