Hier finden Sie eine Auswahl der wichtigsten Meldungen der Woche, Interviews und Analysen.
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Im Zuge des Europäischen Netzpakets wird der Schwerpunkt auf dem Ausbau der Energiespeicherkapazität liegen. Damit sollen günstige Rahmenbedingungen für Investitionen in die Elektrifizierung mit erneuerbaren Energie geschaffen werden.
Die Erneuerbaren insgesamt kommen auf 72,4 Prozent. Dies ist der höchste jemals verzeichnete Anteil in Deutschland. Den Eigenverbrauch mit eingerechnet lieferten die Photovoltaik-Anlagen im Mai fast 11.300 Gigawattstunden Solarstrom – ein neuer Rekord.
Betroffen sind die Solarzellenfertigung in Thalheim sowie der Standort für Photovoltaik-Technologieentwicklung und Maschinenbau in Hohenstein-Ernstthal mit insgesamt rund 620 Mitarbeitern.
Interview: Zwei Jahre dauert der Bau eines großen Batteriespeichers von der Suche nach einem geeigneten Standort bis zum Netzanschluss in der Mittelspannung – wenn alles glatt läuft. Kaspar Klemm von Terralayr und Fabian Fink vom Projektentwickler FBS erläutern im Gespräch, worauf es dabei ankommt und wie man mit nur einer Netzanschlussanfrage erfolgreich sein kann.
Unsere Marktübersicht für kleinere Photovoltaik-Speicher hat ordentlich Zuwachs in diesem Jahr erlebt. Zahlreiche neue Produkte und neue Hersteller sind in unserer Datenbank zu finden. Außerdem ist die Abfrage auch um einige Details, gerade beim Energiemanagementsystem, gewachsen.
Heimenergiemanagementsysteme werden immer relevanter. Das junge Unternehmen Clever-PV stößt in eine Marktlücke und bietet eine Lösung an, die einfach umzusetzen ist und mit vielen Komponenten wie Wärmepumpen und Wallboxen kompatibel ist.
Das Schweizer Photovoltaik-Unternehmen hatte vor fast einem Jahr mit der Herstellung von Heterojunction-Modulen in Arizona begonnen. Weniger als sechs Monate später wurde jedoch ein großer Abnahmevertrag gekündigt.
Das Unternehmen will „die Sanierungschancen des Insolvenzrechts nutzen“, um den im vergangenen Jahr eingeleiteten Rückzug aus dem Privatkundengeschäft abzuschließen. Gleichzeitig soll die Neuausrichtung zum „Software as a Service“-Anbieter für kleine und mittlere Photovoltaik-Installateure beschleunigt werden.
In Immenstadt hat das Unternehmen eine erste Referenzanlage nach diesem Konzept realisiert, die der Erprobung dient. Ziel von Green Flexibility ist es, die Wirtschaftlichkeit der Speicherprojekte zu sichern und gleichzeitig regionalen Netzerfordernissen gerecht zu werden.
Der BVES kritisiert die Verschiebung, da so die Unsicherheit für die Speicherbranche weiter bestehen bleibt. Wann die Entscheidung nun fallen wird, ist vorerst offen.